Montag, 27. Juli 2015

52 Wochen / Woche 49

-oder ein greifbares  Buch -  
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Liebe Blogleser,

es ist wieder Montag und daher gibt es erst einmal einen Beitrag zum Bücherprojekt. In der 49. Woche gibt uns das liebe Fellmonsterchen diese Aufgabe vor:






Ich sitze hier am Esszimmertisch und hier gibt es kein Bücherregal. Also gehe ich ins Wohnzimmer zu einem Korb, die unsere Gartenaccessoires beinhaltet. Dinge, die man immer wieder in den Garten mitnimmt, die eigentlich aber nicht in ein Wohnzimmer gehören. Und da finde ich ein  Buch, das in dem Korb  liegt und das ich in den letzten Wochen angefangen habe zu lesen.


Karen Pryor:




Die Seele der Tiere erreichen: Erfolgreich kommunizieren mit positiver Bestärkung…


Auf S. 100 finde ich folgenden ersten Satz zu lesen.

Ich fragte die Pflegerin: „ Spielt er auch, Zeig mir was Neues?“



In dem Buch geht es darum, wie die Autorin wie Karen Pryor auf der Idee des Clickertraining gekommen ist und wie sie es weiterentwickelt hat, zuerst mit Delphinen und später mit allen Tieren, ja wohl auch mit einem Goldfisch.  Man lernt das Training mit dem Clicker zu verstehen und findet darin eine Anleitung wie man selbst mit seinem Hund richtig trainiert.

Und nun der Schwenker zum Söckchen. 



Wenn wir neue und schwierige Kommandos (wie für unser Seminar „Do as I do“) lernen, dann clickern wir.  Doch ist das Clickertraining nicht das, was Socke von Anfang – weder bei der Vorbesitzerin noch bei uns -  kennengelernt hat. Daher würde ich schon gerne wissen, warum das Clickertraining funktioniert, obwohl wir nicht von Anfang an geclickert haben.

Aber wir sind keine Dauerclicker, d.h.  unser alltägliches Leben bestreiten wir ohne Clicker…

Und wieder haben wir eine Woche  - ganz ohne Clicker – geschafft. Die letzten drei Wochen liegen vor uns. Und ich gebe zu jetzt zum Ende hin, quasi auf der Zielgeraden, fiel es wieder es etwas leichter einen Beitrag zu schreiben. Ja, ich hätte nämlich vom Esszimmer auch in die Küche gehen können und eine Seite aus einem der Kochbücher aussuchen können. Aber wir wollen ja nicht übertreiben bzw. uns übertrainiert geben.

Wir sind auf die nächste Woche gespannt.


Viele liebe Grüße


Kommentare:

  1. Clickern mit einem Goldfisch? Das hört sich verrückt an, vielleicht sollte ich auch mal meinen Staubmilben via Clicker beibringen, von allein in das Staubtuch oder besser noch direkt aus dem Fenster zu hüpfen, aber so weit geht die Clickerei wohl doch nicht. :-)
    Das Cover vom Buch ist sehr niedlich.
    So, Bettschwere ist erreicht...
    Viele liebe Grüße
    Die Projektmuddi

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    1. Eine brillante Idee. Ich würde dann gerne so manche, manchen, manches wegclickern können…

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Du hast wieder einmal einen schönen Beitrag zustande gebracht. Und die Sache mit dem Clickern ist echt nicht einfach zu verstehen. Wir sind ja auf ein Wort als Clickerersatz gerade für unterwegs ausgewichen, haben eine ganze Weile gar nicht geclickert und als der Clicker wieder raus kam, war alles wieder da und ich reagiere besser als auf das Wort. Jetzt verwenden wir beides, können also verstehen, wenn ihr keine "Vollzeit-Clicker" seid. Die Idee mit den Staubmilben hat Frauchen übrigens gefallen. Sie will jetzt wohl mal mit unseren Wollmäusen clickern, naja, Hauptsache für mich gibts auch nach jedem Klick nen Keks :-)

    Wuff-Wuff euer Chris

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    1. An manchen Hundewiesen verstehst Du ja Dein eigenes Wort nicht mehr vor lauter Clickerei….Nein, ein Spaß, aber wir sind schon oft auf unseren Spaziergängen immer wieder Clicker gehört. So ist der Clicker bei uns nicht präsent und es gibt auch ein entsprechendes Lautsignal….Und da die Leckerchengabe im Laufe des Clickerns auch abgebaut wird, bekommen natürlich auch die Wollmäuse nicht immer einen Keks.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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