- oder der 38. Tag ohne das über alles geliebte Söckchen -
Liebe Blogleser,
SOCKE
Die Liebe zu Socke geht über den Tod hinaus und begleitet uns durch die kommende Weihnachtswoche.
Ein Trost, der uns hoffen lässt dieses erste Weihnachtsfest ohne Socke zu überstehen.
Ich vermisse jetzt schon die Gassirunde vor dem Abendessen an Heiligabend in der Großstadt meiner Familie. Wir konnten in die Fenster der anderen schauen, sahen Menschen in Küchen wirbeln, hörten Weihnachtsmusik und waren dankbar gemeinsam in dem Moment zu sein. Ganz allein, ganz still und tief verbunden.
Oder das kleine Stück Gans, dass Socke feierlich von der Familie am ersten Weihnachtstag bekam. Ein schönes Stück von der Brust, das Socke so gefeiert hat.
Dann folgte unsere Weihnachtsrunde durch die Vennheide. Wie kalt und nass war es meist und wie sehr haben wir uns auf den gemütlichen Nachmittag mit viel Kaffee gefreut.
Und dieses Jahr? Wir werden sehen, wie wir mit den neuen Ritualen zurecht kommen, wie es sich so anders anfühlt. Zum Glück liegt noch ein Stapel Klausuren auf dem Schreibtisch, der im Zweifel fertig korrigiert werden kann……
Und nun der für heute vorbereitete Beitrag...
Wir waren an diesem Samstag im November wieder unterwegs und kauften die ersten Weihnachstgeschenke ein... Socke ist wie immer dabei und wird im Wagen durch die Geschäfte kutschiert...
Die Einkäufe waren gemacht und so zogen wir weiter...
Es ging in den nächsten Laden...
Wieder hockte Socke im Wagen und schaute gespannt zu...
Es glitzerte aber wirklich sehr, sehr schön überall....