Hinweis zu WERBUNG auf diesem Blog !!!!!

Hinweis zur WERBUNG auf diesem Blog:

WERBUNG: Wegen der Nennung von und der Abbildung von Produkten , der von Socke behandelnden Tierkliniken, Tierärzten, Physiotherapeuten, der Ernährungsberatung, der besuchten Hundeschulen, der tätig gewordenen Hundefotografen, des Tibet Terrier Forums, Stände auf Hundemessen und sonstige gleichartige Veranstaltungen sowie Links, die auf ein Gewerbe (Hundebäckerei, Filzarbeiten, Malerei, Wollspinnereien, Fellpflegezubehör, Tonarbeiten pp. ) hindeuten.

Alle auf diesem Blog gezeigten Produkte, alle erwähnten Kliniken, Einrichtungen, alle genannten gewerblichen Links sowie alle gezeigten und benannten Orte werden freiwillig und ohne jede Form einer Vergütung oder sonstigen Gegenleistung genannt und gezeigt.

Alle hier gezeigten und erwähnten Produkte wurden uns entweder von Privatpersonen geschenkt oder von uns selbst erworben und finanziert.

Wir erhalten insbesondere keine finanzielle Vergütung für die Nennung / Ablichtung von Händlern oder Herstellern der Produkte. Zudem erhalten wir keine Vergünstigung für erbrachte Dienstleistungen.

Dieser Blog ist ein rein privater, nicht gewerblicher Blog, der keinerlei Kooperationen pflegt.

Dieser Hinweis wird zukünftig vor jeden veröffentlichten Beitrag erfolgen. Die rückwirkende Anpassung aller Beiträge erfolgt zurzeit.

Dienstag, 16. März 2021

Endlich sprach das Blutbild eine eindeutige und positive Sprache .....

- oder der 1003. geschenkte Tag - 

Socke im Juli 2020


 


Liebe Blogleser,

wie immer begann mein Tag früh. Ich bin um 04:50 Uhr aufgestanden, habe mich fertig gemacht, bevor es an die Versorgung des Söckchens ging. Socke schlief aber noch......




Socke bekommt um diese Zeit ihre homöopathische Therapie mit  Pferdewurst und etwas Tee.

 
 
 





 

Da wird auch Socke wach....



 
 
Wir zogen auf die erste Gassirunde, die nur dem Lösen dient und daher nicht länger als 15- 20 Minuten ist. Doch ist diese meist sehr erfolgreich. 
 
 
  



Es ist früh, aber wir sind oft nicht alleine unterwegs und treffen gelegntlich Lenny,  Oskar, Delma & Jamie ....

 

 

 
 
 
 
 
Gute zwei Stunden später kommen auf das Futter flüssige Microorganismen, die nach der langen Antibiotikumgabe noch wichtiger sind und die Socke gerne mag.Wir geben Socke diese seit Ende 2017 und glauben, dass sie Socke gut tun.


 
 
Da das Frühstück hier oft nicht genommen wird, gibt es einige Leckerlibrösel darüber. Das findet der Socke-nHalter nicht richtig und macht es anders, wenn ich am Dienstort arbeite. Er bietet Socke das Futter an, nimmt sie es nicht, kommt es weg. Nun ja, meistens. Mir aber ist es wichtig, dass Socke frisst, damit ihr Magen nicht rebellier. 





Da am Abend  - nach dem Tierarztbesuch - noch Futter und Tee gekocht werden musste, wurde alles bereit gestellt. Wenn ich mal keine Lust dazu  habe, dann frage ich ich mich, was wäre wenn ich nicht mehr kochen müsste. Diese ist unvorstellbar traurig  und so koche ich doch gerne und viel  lieber Sockes Futter...



Während Socke sich wieder hinlegt, geht es für mich an den Schreibtisch. Nicht immer habe ich Lust, aber bin ich einmal dran, dann macht es mir auch Spaß...







Gegen 10:00 Uhr geht es auf die Morgenrunde. Diese ist deutlich länger als die Morgenrunde, insbesondere, wenn es am Mittag warm wird. Es sei denn ich habe Termin oder muss etwas fertig bekommen. Aber in der Zeit, von der ich gerade berichte,  waren die Runden nicht so lang, denn Socke ging es noch nicht so gut und wir mussten Tempo, Länge der Strecke und Länge der Gassizeiten langsam steigern bzw. ihrer Tagesform anpassen und die schwankte durchaus.....

 

 




















Hier sind wir am anderen Maisfeld  - Richtung Schweinestall - vorbeigelaufen...








Eine kleine Stärkung für Socke, die so tapfer lief und noch eine größere Strecke vor sich hatte. Zudem plante ich kein Suchspiel, was leider alleine recht schlecht unternehmen kann. Von der Leine wollte ich Socke nicht nehmen, denn im Zuge der Erkrankung ist sie etwas kribitziger geworden. Sie bellt öfter entgegenkommende Hunde an. Ich weiß nicht, warum sie das macht und ich hoffe, dass es mit ihrem Befinden zu tun hat. Wenn es ihr nicht gut ergeht, dann zeigt man den anderen Hunde gleich, dass sie unpässlich ist und man sie in Ruhe lassen soll. Hoffe ich, weil ich es auch gut verstehen kann. zudem lässt Sockes Sehkraft nach und sie erkennt die Hunde oft erst sehr spät.










Mit erhobener Rute ging es nach Hause....







Die Nachmittagsrunde liefen wir durch den Wald. Am Abend sollte  es zum Tierarzt zur Blutkontrolle gehen und die Gedanken begannen zu kreisen. Wir sehen Socke und meinen, dass es ihr nicht schlechter geht und, dass sie immer öfter die Alte ist. Aber die Blutwerte sieht man eben nicht und unsere Hunde zeigen ihre Schwächen ja auch nicht immer. Ach, es war kein schöner Gang und ich wünschte, ich könnte mit Socke reden, damit sie weiß, was in mir vorgeht. Aber wahrscheinlich braucht Socke gar keine Worte um mich zu verstehen und zu wissen, wie es mir ergeht.




Der Weg war so schön schattig und wir konnten unseren Weg schweigend gehen.  Zum Glück trafen wir niemanden, so dass ich mich gedanklich positiv und zuversichtlich stimmen konnte. Nun ja, mehr oder weniger. Aber ich versuche es immer.






 













Hier wollte Socke nicht mehr weiter und wie in Trance gab ich ihr ein Leckerli. Gewollt habe ich es eigentlich nicht, denn mein Ziel ist klar. Wir wollen weg von den Ritualen, die im Rahmen der Erkrankung eingezogen sind. Das ist aber manchmal gar nicht so leicht.....











Für Socke ging es zügig weiter, ich aber ärgerte mich über mich selbst.....



Was liegt denn bei Socke auf dem Rücken?



 
 
Das letzte Stück durch den Wald...



 
Schnell das Söckchen vom Waldgestrüpp entfernen uns Socke etwas zu knufen geben. So kann ich noch etwas arbeiten und Socke ist gut beschäftigt. Nun ja, und dann blieb ich doch dabei, fasziniert vom schmatzenden Söckchen und in Sorge, sie verschluckt sich vielleicht. Ging aber ganz schnell mit der Knuferei.....


















 
So konnte ich noch ein wenig arbeiten, wobei es mit der Konzentration nicht ganz so gut lief. Leider.  Socke lag bei mir, als würde sie mir beistehen wollen. Nun, leider machte das die Arbeit auch nicht leichter. Ich quälte mich durch die Vorgänge und war gleichzeitig froh abgelenkt zu sein.
 


Es ging zum Tierarzt und während wir verhalten waren, war Socke aufgedreht. Sie sollte recht behalten, denn alles war gut. Die Blutwerte nähern sich dem Normalbereich, die Lungen sind frei, Socke hat kein Fieber, das Blut floss beim ersten Stich, die liebe Frau P* hielt Socke und diese war in ihren Armen ruhig. Nicht einmal ein Schnutenbremse war unnötig.

Beim Schreiben des Textes laufen mir die Tränen und ich fühle mich so erleichtert. Die letzten Wochen mit dem kranken Söckchen waren wirklich nicht leicht. Ich habe viel geweint und mir die schlimmsten Gedanken gemacht. Ich gebe zu, dass ich mich manchmal einsam fühlte, weil ich nach außen hin oft stark war, innerlich aber große Angst hatte. Nicht überall konnte ich ehrlich sprechen und mich ausweinen. Ich bekam seltsame Tipps, sicher gut gemeint, aber nicht zielführend. Ich konnte nicht sagen, wie sehr mich die Versorgung belastete, denn die Nächte waren sehr unruhig. Nicht nur die Versorgung ließ mich nachts wach sein, sondern auch das Hecheln, der Husten und das Umherlaufen des Söckchens. Ich konnte nicht sagen, wie müde und körperlich erschöpft ich war, denn die Arbeit  Dienst und Zuhause) musste gemacht werden. Ich wollte aber auch nicht, dass man sich um mich sorgt, denn es gab keine Alternative. Warum sollte ich auf mich Acht geben, wenn es dem Söckchen so schlecht geht. Ihr seht, wie konfus und verwirrt ich war und wie schwer die Zeit auch für mein Umfeld ...
 






Wir warten schon recht lange ....

Sind wir gleich dran?



Wir warteten auf das Ergebnis....







Alles gut und ein riesengroßer Stein fiel von meinem Herzen. Es wurde auf dem Heimweg einmal die Familie angerufen und alle haben sich mit uns gefreut.... Wir waren glücklich, richtig glücklich....



Viele liebe Grüße





4 Kommentare:

  1. Ich finde es total interessant, wie anders doch eure Gänge sind. Auch wir sind immer früh unterwegs, aber bei uns ist die erste Runde des Tages auch meistens auch die längste. Wir starten hier - mittlerweile ja später als früher – so gegen 5.30 Uhr und sind dann plus/minus eine Stunde unterwegs.
    Besonders schön natürlich die deutliche Sprache des Blutbilds – da kann ich mir vorstellen, wie groß der Stein war der vom Herzen fiel. Ich kenne dieses „innere Zweifeln“ auch und bin auch immer froh, wenn ich dann wirkliche Beweise für die Besserung erhalte.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun ja, die Zeiten der Runden sind sicher egal, es muss einfach passen. Hier hat es sich bewährt, morgens nur zum Lösen loszuziehen. Nun ja, ich fange eben auch gerne früh mit der Arbeit an und mache lieber eine längere Mittagspause oder starte den Feierabend mit einem Spaziergang. Je nachdem, was anliegt.....

      Wir waren sehr glücklich es schwarz auf weiß zu sehen, was Socke uns zeigte.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  2. Gut, dass der Tierarztbesuch so gut verlief. Wenn die Blutwerte wieder passen erleichtert das schon sehr.
    Bei uns ist übrigens wie bei Isabella die erste Runde in der Regel auch die längste. Da gehen wir, je nach Leonas Verfassung, so zwischen 1 1/2 und 2 Stunden. Dafür gehen wir mittags gar nicht mehr, weil die Hundekinder das nicht wollten. Abends gehen wir dann nochmal so ca. 1 Stunde und dann geht es nur nochmal in den Garten. Leo hat abends spät im Dunkeln irgendwie Angst und möchte nicht mehr Gassi gehen. Dann ist es so. Ich denke es reicht ja so auch. Natürlich variiert das auch, wenn wir Ausflüge machen.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schön, dass Ihr Eure Gassiroutine gefunden habt. Socke muss - wegen des Futters- öfter und geht gar nicht in den Garten. Die letzte Runde ist hier aber nur eine kurze Pipirunde. Es wurde ja alles den ganzen Tag erledigt.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen

Hinweis gem. DSGVO:

Wenn hier ein Kommentar veröffentlicht wird, dann gilt dies gleichzeitig als Einverständnis mit der Nutzung und Speicherung der hinterlassenen Daten (zu Name, Email, ggf. Homepage und die Nachricht selber) durch diese Website. Der Kommentar kann jederzeit durch den Schreiber selbst gelöscht oder durch mich endgültig entfernt werden. Im letzteren Fall bitte ich um eine E-Mail an: einfachsocke@gmail.com

Mit dem Absenden eines Kommentars wird gleichsam bestätigt dass die Datenschutzerklärung dieses Blogs sowie die Datenschutzerklärung von Google gelesen wurde und akzeptiert wurde.

Kommentare, die Direktlinks zu unbekannten, bzw. unersichtlichen Seiten (ohne erkennbare URL-Adresse ) beinhalten, werden aus Sicherheitsgründen direkt gelöscht.

Das Abonnieren von Kommentaren:
Als Nutzer dieser Website kann man nach Anmeldung Kommentare abonnieren. In diesem Fall erhält man eine Bestätigungsemail, um die Inhabereigenschaft der angegebenen E-Mail-Adresse zu prüfen. Diese Funktion aber jederzeit auch wieder über einen Link in den Info-Mails abbestellt werden

Bitte beachte die hier geltende Datenschutzerklärung, die auf der rechten Seite des Blogs veröffentlicht wurde und die auch noch einmal hinter dem Label Impressum und Datenschutz hinterlegt ist.





Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.