Dienstag, 14. Juli 2015

52 Wochen / Woche 47

-    oder wie peinlich ist das denn -
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Liebe Blogleser,

eine neue Woche und damit erst einmal ein neuer Beitrag zum Bücherprojekt. Das liebe Fellmonsterchen hat diesmal folgendes Thema vorgegeben:



„Peinlich“ bedeutet laut Duden...

„ein Gefühl der Verlegenheit, des Unbehagens, der Beschämung auslösend“ 

Peinlich genau bedeutet

„mit einer sich bis ins Kleinste erstreckenden Sorgfalt oder  äußerst genau“ 


Nein, ich habe keine Bücher, dessen Lesen mir peinlich sind, wobei meine Grenze in puncto Verlegenheit nicht sehr hoch ist. Dies soll heißen, das Gefühl des Unbehagens für die eine oder andere Situation stellt sich bei mir sehr schnell ein.  Dennoch kenne ich das Gefühl von Peinlichkeit beim oder nach dem Lesen von Büchern nicht.  Vielmehr geht es bei Büchern eher um das Gefallen und Nichtgefallen, die Entscheidung es zu Ende zu lesen oder es mittendrin zu beenden.




Seltsamerweise betrifft das Gefühl des schnellen Unbehagens und der Sorge aufzufallen nicht Socke. Ich selber bin zwar beschämt, wenn etwas nicht gelingt, weil ich denke, ich habe als Hundehalter versagt. Socke hingegen macht mich nur stolz, glücklich und zufrieden, egal, was sie  macht.  Ihr Verhalten versuche ich zu verstehen und hinterfrage lieber mich. So zum Beispiel, wenn Socke aus dem Haus läuft und bellt ohne, dass irgendjemand zu sehen ist.

Im Übrigen bin ich bei Sockes Fütterung, der Zubereitung des Futters, der Medikamentengabe peinlich genau. Hier will ich alles richtig machen und bin entsprechend gewiisenhaft.

Tja,  buchtechnisch konnte ich zum Thema mal wieder nichts beitragen, aber Ihr habt mal wieder etwasüber mich und Socke erfahren. Und dies ist im Rahmen eines Bücherprojektes in gewissen Maße schon peinlich….


Wir sind gespannt was es in der nächsten Woche für ein Thema gibt und ob wir dann auch mal wieder ein Buch präsentieren können. Auf in den Schlussspurt dieses Projektes.


Viele liebe Grüße



Kommentare:

  1. Wenn sich wo wer falsch benimmt,
    bin ich's wahrscheinlich.
    Und dann steh' ich da und sag':
    "Ist mir das peinlich."

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    1. Das glaube ich sicher nicht. Nein, so sehe ich das nicht, wirklich nicht. Aber der Mut dazu zu stehen, den traue ich durchaus zu. Und mir wieder etwas voraus….

      Vielen lieben Dank und viele Grüße
      Sabine ZN

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  2. Ach Sabine, es ist schön, endlich wieder von euch zu lesen. Dass euch ein Buch nicht peinlich ist, ist völlig okay, diese peinliche Genauigkeit kenne ich aber auch vom Frauchen. Meistens ist sie bei der Arbeit ein Pedant oder wenn ich mit bestimmten Dingen versorgt werden muss. Wir können euch also verstehen.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Schön, dass Ihr Euch freut. Nach den drei Tagen hatten wir keine rechte Lust, aber der Anfang ist gemacht und wir hoffen, wieder in den Trott zu kommen. Nein Peinlichkeit im Zusammenhang mit Büchern kenne ich nicht, wobei ich aber auch keine pornographischen oder gewaltverherrlichenden Medien habe….Und ein schlechtes Buch ist mir nicht peinlich, sondern es ärgert mich, dass ich es mir angeschafft habe.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Sei froh, dass Du keine Opfer an den Fußballgott bringen musst. :-)
    Liebe Grüße
    Die Projektmuddi

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    1. Ja, ist das so peinlich? Ich kenne mich nicht aus....

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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    2. Deswegen muss ich Shades of Grey lesen, mir ist das peinlich genug. :-)

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    3. Für den HSV ist das echt ein großes Opfer, aber Fanliebe ist Fanliebe

      Viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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