Dienstag, 13. Februar 2018

Hundebegegnungen…

-  oder so entspannt läuft das bei uns –
Socke im Januar 2018





Liebe Blogleser,


wenn man unseren Blog liest, dann denkt man, dass es hier keine Hundekontakte gibt. Ganz so stimmt es nicht, aber die Bedeutung von Hundebegenungen ist hier recht gering.

Dabei gebe ich zu, dass ich als ganz frischgebackene Socke-nHalterin dachte, dass Socke regelmäßige Hundekontakte zum Glücklichsein braucht. Schließlich lebte Socke die ersten 3,5 Jahre ihres Lebens in einem Rudel von bis zu 6 Hunden und vielen Welpen. Und bis zu ihrer Kastration funktionierte das wohl auch ganz gut. Zudem ist Socke sozialverträglich und hat zu 95 %  keinerlei Probleme bei Hundebegegnungen.

Aber man lernt ja nicht aus und heute weiß ich, dass Socke keine Hundebegegnungen braucht. Sie fühlt sich insbesondere auf den Rassetreffen nicht wohl und zeigt das auch ganz deutlich. Auch die Gassitreffs für Wanderungen durch unsere Heimat (sog. „Kläfftreffs“) mag  Socke nicht. Und der Hundeauslauf in Münster am ehemaligen Truppenübungsplatz  ist so gar nicht ihrs. Sie kommt mit, trottet hinterher, lässt beizeiten die Rute hängen und würde niemals mit den anwesenden Hunden spielen.

 

Ich weiß, dass Socke es liebt auf hochfrequentierten Gassirunden zu laufen und kann sich minutenlang mit dem Schnüffeln den Markierungen fremder Hunde beschäftigen.  Also Hunde sind schon wichtig, um ihre Markierungen zu hinterlassen, treffen müssen wir aber keinen Hund.

Gerade auf der ersten Gassirunde des Tages  ist Socke am liebsten mit mir alleine unterwegs. Ja, sie ist durchaus genervt, wenn wir jemanden treffen und – vor Erledigung des großes Geschäftes – ein Stück gemeinsam laufen. Aber natürlich geht sie mit mir mit. Ich weiß das ja auch und lege nach solchen Situationen immer eine extra Runde mit Socke ein, auf der ich mich um sie kümmere, mit ihr spiele oder übe. Dann ist die Sockewelt auch wieder in Ordnung.

Insoweit sind unsere Gassigänge sehr, sehr schön und entspannt. Ich muss mir keine Sorgen um Hundebegegnungen machen, weil Socke keinerlei Problem damit hat, sie aber auch nicht auf jeden Fall zum Glücklichsein braucht. Zudem gebe ich zu, dass wir hier sehr idyllisch wohnen und wirklich äußert selten Hundebegegnungen haben, wie sie regelmäßig auf den Blogs moniert werden. Keine Ahnung woran das liegt, aber ich kann mich wirklich nicht beschweren.

Und so war es völlig unproblematisch, als wir neulich im Südpark .....






....  auf einige Hunde trafen.













Wir können unsere Runde  - mit einem Blick auf die Hunde  (man weiß ja nie, ob es beim friedlichen Spiel bleibt) - weiterdrehen. Gleichzeitig hat Socke nicht immer einen Blick für die Hunde und rennt zu ihnen. Nein, sie sucht vielmehr den Kontakt zu uns und fordert ihr Spiel wie immer, wenn wir mit ihr unterwegs sind.










Wir sind sehr, sehr dankbar , dass wir einen so entspannten und sozialverträglichen  Hund an unserer Seite haben dürfen. Und natürlich würden wir gerne wissen, wie sich Eure Hunde bei Hundebegegnungen verhalten und , ob ihr diese  mögt oder eher vermeidet.



Viele liebe Grüße


Kommentare:

  1. Ganz nach meinem OLD Geschmack :o)
    LG aus dem sozialen Otti
    Michael

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das denke ich mir….

      Vielen lieben Dank und viele Grüße
      Sabine

      Löschen
  2. Kumpels begegnen mag ich sehr, wenn sie an der Leine sind gibt es nichts hat Frauchen mir beigebracht, sind sie jedoch fei dann geht es los, schnuppern spielen herumtollen, das ganze Programm. Bei kleineren Hunden bin ich ganz vorsichtig und lass sie bei den Wettrennen auch öfters gewinnen. Alle Kumpels aus der Famile der Retriever haben natürlich Bonuspunkte und Begegnungen mit ihnen liebe ich besonders.
    Morgengruss von Ayka

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich finde das hört sich auch sehr entspannt an….
      Socke hat auch Vorlieben, wobei es nicht nur die Tibet Terrier sind. Möpse, Boxer und Pudel stehen hier ganz oben auf der Vorliebenliste.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  3. Bei uns ist es gemischt. Leo hat keinerlei Probleme mit anderen Hunden. Er ist nur manchmal nervig, weil er unbedingt hin möchte und wir trotz vielem Training ihm noch nicht abgewöhnen konnten sich dann in die Leine zu hängen und zu quitschen.
    Leona ist da anders. Sie braucht andere Hunde nicht wirklich. Sie hat ihren Leo und ausgesuchte Hundefreunde. Den Rest der Hundwelt meidet sie eher. In der Regel hält sie sich eher zurück und schaut von außen zu. Nur wenn Leo in Bedrängnis gerät, geht sie wie eine Furie dazwischen. Unsere kleine Polizistin. Auch achtet sie sehr darauf, dass nicht zu schnell und wild gespielt wird, dann greift sie mit lautem Gekläffe ein. Das haben wir zwar mittlerweile besser im Griff, aber ganz weg ist es noch nicht.
    Außerdem mag Leona keine großen und schnellen Hunde. Wenn sie zu schnell auf sie zukommen, bekommt sie Angst und möchte auf meinen Arm. Kann ich verstehen, sie ist ja auch sehr klein mit ihren 2,5kg.
    Aber im Großen und Ganzen laufen Hundebegegnungen bei uns entspannt ab.
    Ich finde es total süß wie Socke auf dem Stein trohnt.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So ist jede Fellnase anders und man muss unterschiedlich mit ihnen üben und sich verhalten.

      Wir haben ja nichts dazu beigetragen, dass Socke so unkompliziert ist. Aber wir genießen es und freuen uns daran.

      Socke kann auch sehr gut den Bademeister geben und sie in das „vermeintliche“ Spiel der Hunde einmischen. Das kennen wir auch sehr gut.

      Schnelle, wilde und sehr junge Hunde sind Socke auch suspekt. Da ich Socke fiel an der Leine habe, werden diese Hunde oft auch an die Leine genommen oder ich halte Socke kurz und stelle mich davor. Bei uns hat das aber nicht nur mit Sockes fehlender Empathie für die jungen Wilden zu tun. Ich sorge mich immer um Sockes Rücken / Lendenwirbel, die durch den wilden Begrüßungsangriff bei Socke in Mitleidenschaft gezogen werden. Wir versuchen hier mit Physiotherapie, orthopädischen Betten und Pflege Socke gesund zu halten und das möchte ich mitr nicht durch das Spiel eines großen und verspielten Hundes kaputt machen lassen.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  4. Ihr könnt glücklich sein, dass Hundebegegnungen so entspannt sind! Zingara war da sehr ähnlich wie Socke. Ciarán hingegen wird jeweils sehr aufgeregt, weil er unbedingt spielen möchte... Wir arbeiten aber daran, dass es auch bei ihm etwas entspannter wird.
    Liebe Grüsse
    Nadine mit Ciarán

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun, er ist ja auch noch recht jung und wird es sicher noch lernen.


      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  5. Ihr habt wirklich ein Glück mit Socke. Ich würde wirklich viel darum geben, wenn es mit Hundebegegnungen bei uns auch so wäre. Dass Socke eigentlich auf andere Hunde verzichten kann, finde ich vollkommen okay.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wir haben wirklich großes Glück und wissen das sehr zu schätzen. Wir sehen auch die Hundehalter, die dieses Glück nicht haben, die üben und trainieren, es aber nicht hinbekommen. Das tut mir sehr leid…..

      Ich selber brauche auch keine Bespaßung auf den Gassirunden, zumal wir ja auch recht viel zu Dritt unterwegs sind. Nun trifft man sich ab und an und tauscht sich aus, aber die Gassirunden mit Socke alleine genießen ich auch sehr.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  6. Du hast ja (leider) schon erlebt, wie unentspannt Cara bei Hundebegegnungen sein kann - da ist Haltekraft angesagt. Bei Shadow ist es noch entspannter, aber dummerweise schaut er sich ja doch einiges von Cara ab - aber wir arbeiten daran. Da würde ich jetzt einiges darum geben, wenn er von Damon gelernt hätte einfach alles und jeden zu ignorieren ;)
    Trotzdem bin ich eigentlich sehr froh, wenn uns niemand begegnet und wir entspannt unsere eigene kleine Runde drehen können!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich das ganz anders in Erinnerung. Ich meinte immer Damon hat gebrummelt und es durfte keiner seiner Cara zu nahe kommen.
      Cara hat Power, das weiß ich wohl, doch fand ich sie auf dem Bundeswehrübungsplatz sozialverträglicher als Damon, der seine Ruhe wollte und für Cara diese Ruhe auch einforderte.

      Aber Du kennst Deine Hunde besser und wirst es besser wissen. Ihr wart einfach schon zu lange nicht mehr da….

      Ja, leider gucken sie sich nicht nur die guten Sachen ab. Zum Glück wohnt ihr so, dass Eure Gassirunden nicht zu einem Spießrutenlauf werden. Ihr habt die Möglichkeit die Runden zu wählen, wo es wenige Hundebegegnungen gibt. Wobei es ja nicht immer hilft ungewollte Situationen zu meiden und zum Üben muss man dann ab und an in den sauren Apfel beißen.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  7. Bei uns ist es total unterschiedlich: Nelly liebt Hundebegegnungen und ist mit jedem gut Freund. Socksi hingegen ist Socke ähnlicher. Muss er nicht haben, sollen besser wegbleiben von seinem Rudel. Was ich interessant finde, denn in Bosnien lebte er ja bei der Tierschutzorga mit vielen anderen Hunden zusammen. Aber dieses Rudel hier ist jetzt "seins" -- mehr will er nicht. :-)

    Die Fotos sind total süß, vor allem das mit den drei Hunden und ihren Puschelschwänzen.

    Viele liebe Grüße von der Monstermeute

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So ist jeder Hund anders und hat seine Vorlieben, so wie wir Menschen auch...

      Und solange nicht jeder Hund angebellt wird und in die Leine geprescht wird, ist es doch toll. Letzteres ist so traurig und sicherlich fürchterlich anstrengend.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  8. Wenn ich ehrlich bin, brauchen wir Hundebegegnungen nicht wirklich. Junge Hunde nerven Lotte in letzter Zeit. Sie will lieber in Ruhe schnuppern und ihre Wege gehen. Wilde Spiele mag sie nicht mehr. Rentner eben. Emma richtet sich natürlich an Lotte. Aber im Wäldchen und zwischen den Feldern begegnen wir nur selten anderen Hunden.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es ist doch toll, wenn sich die beiden Fellnasen genügen... Da Socke hier alleine ist, überlegt man natürlich schon, ob sie genug Sozialkontakte hat.
      Es scheint Socke aber so zu reichen. Hoffe ich......

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke ich

      Löschen
  9. Hundetreffen sind mittlerweile so ein Thema, das mich nervt. Gefühlt kann man nichts mehr richtig machen....

    Wir sind recht offen. Du kennst Adgi. Er ist verträglich, mega fiepsig und von den meisten falsch eingeschätzt. Ich mag Begegnungen in der Regel sehr gern. Auch unser Treffen fand ich toll. Beide Hunde nebeneinander her ist für mich genau so schön, wie ein ausgiebiges Rangeln und Toben....

    Liebe Grüße

    Anika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Anika,

      ich habe kein Problem mit Socke und Hundebegegnungen. Daher kann ich all die Beiträge nicht nachvollziehen, weil es hier die ganzen Problemen nicht kenne. Wenn wir Hunde treffen ist das gut, aber Socke kann auch ohne Hunde ausgelastet nach Hause gehen.

      Unser Treffen war soooo schön und die Hunde haben sich gut vertragen, nicht gemocht, aber gut ertragen.

      Ich teile Deine Meinung absolut.

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen

Euer Kommentar ist genau das, was diesem Beitrag noch fehlte.
Wir danken für Euren Freudenspender, Spaßmacher & Infogeber.

Hinweis gem. DSGVO:

Mit der Veröffentlichung eines Kommentars erfolgt gleichsam
das Einverständnis zur Speicherung des Namens, der E-Mail-Anschrift, und ggfls. Webseite sowie der Nachricht selber.

Weitere Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung,
die auf der rechten Seite des Blogs zu finden ist.

Vielen Dank für das Verständnis.