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Montag, 25. September 2017

Es ist zum Schreien...

- oder Skulpturentour Objekt No. 7 -




Liebe Blogleser, 


heute nehme ich Euch wieder mit auf unsere Tour durch Münster zur Besichtigung der Objekte der Skulpturenprojekte 2017. Eine sehr unschöne Besichtigung, denn gleich zu Beginn der Tour stellte ich fest, dass ich meine Speicherkarte der Kamera im Rechner zu Hause vergessen habe. Bedauerlicherweise kann ich mit der Kamera schon keine guten Bilder machen, aber mit dem I-phone wird das regelmäßig eine Katastrophe. Nun war es schon zu spät und der Weg nach Hause  zu weit, um die Speicherkarte zu holen. 

Und auch das Objekt war nicht weniger zum Schreien.  Auf einem ehemaligen Friedhof hingen sieben Masken an bzw. zwischen den Bäumen, die afrikanische Totenrituale mit Motiven aus dem Horrorfilm Scream verbinden. 





Das Objekt von Harvé Youmbi heißt "Les masques céléstes" (Himmlische Masken). Ich habe den Film "Scream" nie gesehen und kann daher nicht sagen, ob es eine willkürliche Verknüpfung ist oder sich doch ein Zusammenhang zwischen den Ritualen und dem Film gibt. Und eigentlich möchte ich das auch gar nicht wissen.











Der Leitfaden, der uns auf der Tour begleitet und den ich hier auch zeige schafft Zusammenhänge, die ich aber nicht sehe, wie Tod und Tröstung, Konsum und Popkultur.

Was uns ebenfalls störte, ist die Tatsache, dass es dort schon ein hängendes Kunstwerk aus dem Jahr 1987 gibt. 






Also sowohl der Ort der Präsentation (hängend) als auch die gewählten Symbole (Afrika / Scream) sind imitiertUns fehlt es ein wenig das Innovative und Außergewöhnliche. 

Zudem ist es immer schwer, so hoch hängende Objekte mit einem knapp 40 cm hohen Hund abzulichten.... Da gibt es Probleme mit der Perspektive und den Abständen. Fast unmöglich mit einem I-Phone. 






Wir haben hier die Tour beendet, bevor es noch mehr Gründe zum Schreien gegeben hätte. Die Bilder sind spärlich, die Aufregung auf dieser kurzen Tour  war aber umso größer.



Viele liebe Grüße






PS. Der Vollständigkeit halber möchte ich noch einmal zurückschauen. Wir hatten hier von dem überraschenden Auffinden der Tibetischen Flahnen berichtet. Die Bider sind ebenfalls an dem Tag auf der Tour entstanden. Natürlich haben diese nichts mit der Ausstellung zu tun, aber es war mir persönlich wichtig, dass ich mich daran erinnern kann.

8 Kommentare:

  1. Ich finde, du hast es ganz gut gemeistert Socke zusammen mit den Masken abzubilden.
    Diese Objekte sind wieder Mal nichts für mich. Zwar sehen diese aus, als hätte sich jemand mit der Herstellung richtig Mühe gegeben und nicht wie ein Unfall, aber sie sind mir einfach viel zu unheimlich. Den Film Scream habe ich auch nie gesehen, denn ich bin bei so etwas viel zu empfindlich. So eine Maske möchte ich bei uns nicht in den Bäumen hängend vorfinden. Ich würde Alpträume davon bekommen.

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    1. Gemeistert trifft es wohl eher. Alle sind auf einem Bild…..

      Ich finde die Masken auch nicht schön, es erschließt sich mir keine Sinn und ich finde es irgendwie kopiert. Mir machen sie keine Angst und Alpträume habe ich auch nicht. Nein, diese berühren mich nicht. Ich glaube ich war etwas enttäuscht und mächtig wütend auf mich und meine Schusseligkeit.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Das sieht schon etwas makaber aus. Und dann noch auf einem ehemaligen Friedhof. Also im dunkeln möchte ich da nicht lang gehen. Vielleicht ja für Unerschrockene eine Deko für Halloween. Ich finde es gruselig. Zum Glück ist das Söckchen mit auf den Fotos.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Das ist eine wunderbare Idee diese Masken für Halloween zu nutzen. Ich gebe zu, dass ich mich davor nicht fürchte. Mit dem Wissen, dass es Masken sind, lässt sich meine Angst gut im Zaum halten.
      Einen gruseligen Film kann ich mir aber nicht ansehen.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Ich finde die Masken eher gruselig und auf einem alten Friedhof erst recht.
    Das Problem mit der Persepektive kenne ich. Ich bin einmal viele Kilometer gefahren um Leona mit blühenden Kirschbäumen abzulichten. Was ich bei der ganzen Aktion irgendwie nicht im Kopf hatte, ist die Tatsache, dass blühende Kirschbäume in der Regel recht groß sind und Leona mit ihren nicht ganz 20 cm nicht unbedingt. Es gab am Ende also nur Bilder mit sehr kleinem Hund oder ohne Kirschblüten und wir haben uns auf die Narzissen drum rum verlegt. Ich finde du hast es ganz gut hinbekommen.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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    1. Wie gesagt, Angst machen sie mir nicht. Mit dem Wissen, dass sie dort hängen ist bei mir alles gut…..

      Ja, auch bei Sonnenblumen hatten wir genau das Problem. In den Situationen wünscht man sich doch einen irischen Wolfshund…;o)

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  4. Diese Masken würde ich eher irgendwo in einem Urwald als Abschreckung vermuten ... aber ich habe ja schon öfter angemerkt, ich vertehe nicht jedes Kunstwerk ;) Ich finde, Du hast das Söckchen gut mit den masken abgelichtet ... so nimmt se dem Ort den Schrecken.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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    1. Es tut mir wirklich leid, dass diese Art von Kunst so gar nichts für Dich ist. Wie tapfer Du bist und dennoch immer wieder vorbeischaust und kommentierst….

      So gruselig war sie Szenerie wirklich nicht, so dass Socke wirklich gar nicht nötig war.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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