Montag, 12. Dezember 2016

Blogadventskalender 2016


- oder das 12.“L-ürchen“ -


Liebe Blogleser,


Halbzeit oder Bergfest. Heute öffnen wir schon unser 12. Türchen und haben damit schon die Hälfte aller Türchen geöffnet. Wir widmen  uns dem Buchstaben L und erzählen etwas über die Dinge in Sockes leben, die mit L beginnen.



L wie Lammfleisch, Lätzchen lecken,  Lhahi ma und Leine.


L wie Lammfleisch

Socke bekam nach der Diagnose infolge der Endoskopie im September 2014 erst einmal ausschließlich Pferdefleisch zu futtern. Dieses gilt als sehr gut verträglich, sehr fettarm und mager. Socke hat es wirklich gut vertragen, wir hatten hier aber durchaus manchmal Problemean Pferdefleisch zum Kochen für den Hund zu kommen.  Nach einem Jahr wollten wir Socke etwas Abwechslung bieten und versuchten es zunächst mit Straußenfleisch und später auch mit Lammfleisch. Socke liebt Lamm, bekommt es maximal viermal im Monat, da es von den möglichen Fleischsorten den höchsten Fettgehalt hat. Ich persönlich hasse Lammfleisch, weil es neben dem Pferd einen strengen Geruch beim Kochen entwickelt. Puuuh, also öfter als einmal wöchentlich kann ich es nicht gut in der Nase haben.





L wie Lätzchen lecken

Woran erkennt man, dass es Socke so richtig gut geschmeckt hat? Socke leckt sich ausgiebig ihr Lätzchen. Das freut mich als Köchin natürlich sehr, ist aber auch wirklich niedlich anzusehen. Wir hatten das Video zwar schon einmal gezeigt, sind aber gar nicht verlegen, es noch einmal zu präsentieren.




Anlass war hier das Einkochen von Fleisch, wobei Socke ab und an schon mal etwas Kochsud erhält. Lecker!!!!!



L wie Lhahi ma

Socke selbst stammt aus der Dendrobates Zucht, hat aber für die Zucht unter dem Zwingernamen  Lhahi ma  2008 und 2010 insgesamt Welpen geboren. Lhahi ma bedeutet die Mutter des Gottes.





L wie Leine

Socke war von Anfang an leinenführig. Es gab nie ein Ziehen und Zerren an der Leine. Ganz im Gegenteil. Socke läuft an lockerer Leine und schaut sich von Zeit zu Zeit um, ob da hinten noch alles in Ordnung ist. Und noch mehr. An vielen Tagen will Socke an der Leine laufen. Unangeleint bleibt sie zurück und wartet. Kommt sie an die Leine, läuft sie eifrig mit. Ich vermute, dass die Leine Socke Sicherheit gibt und sie es gerne hat, das andere Ende der Leine zu spüren, vielleicht sogar unter Kontrolle zu haben. Mich stört es nicht, da es ein völlig entspanntes Laufen mit Socke an der Leine ist.

Auf der anderen Seite ist meine Liebe zu Leinen eher zurückhaltender geworden. Nicht nur, dass ich Socke am liebsten immmer ohne Leine laufen lassen würde, was hier in der näheren Umgebung wegen des Wolfshundes nicht geht, ist mein Wunsch immer wieder neue Leinen zu kaufen in den letzten Jahren zurückgegangen. Liegt vielleicht auch an der Masse von Leinen, die wir hier haben. 3 Flexileinen (grau, pink- und neonfarben *schäm* ) , eine Elchlederleine, eine Dinoleine, zwei Retrieverleinen, eine 10 Meter Schleppleine und eine Kurzführleine.


Morgen werden wir uns dann dem Buchstabem M wie zum Beispiel März zuwenden. Wir freuen uns darauf. 

Viele liebe Grüße