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Dienstag, 9. Februar 2021

Wir brauchten alle etwas Ruhe ....

- oder der 968.  geschenkte Tag -

Socke im Juni 2020



 Liebe Blogleser,

am Sonntag stand ich sehr früh auf und versorgte das Söckchen. gut schlafen konnte ich sowieso nicht und Sockes Husten hielt mich zudem wach. Danach gingen wir eine kleine Runde, um zu erledigen, was zu erledigen war. Wobei ein Pi Socke genügte. Dann ging es wieder heim. 

Ich machte den Socke-nHalter wach, damit er ein Auge auf Socke hat und machte mich auf meine Laufrunde.  Dieses Mal musste ich nicht so viel weinen, sondern motivierte mich mit Gedanken an den Urlaub im Herbst. Es war mein festes Ziel mit Socke und dem Socke-nHalter nach Rügen zu fahren.

Socke schlief viel und ich kümmerte mich darum, dass die Versorgung gesichert war. Zudem erledigte ich die leidige Hausarbeit. Irgendwie lenkte diese mich gar nicht von den Sorgen ab und ich qüälte mich durch diese Verpflichtungen.
 
Socke scheint hier ruhig zu schlafen, aber man sieht die Zunge und kann erahnen, wie stark Socke hechelte und Atemnot hatte.

 
 



























 
Wir überlegten, ob wir mit Socke zu einer Saline fahren sollten. Als einzige Option blieb, Socke in den Hundebuggy zu setzen und sie an die Saline zu schieben. Inhalieren soll man bei der Hitze nicht.

Wir entscheiden uns aber dagegen, weil wir selber sehr müde waren und Socke viel Ruhe gönnen wollten. Die Fütterung war zudem sehr anstrengend und dauerte viel länger, als wenn Socke selber futtert. Die  Sorgen und  die Anspannung spürten wir in den Knochen und wussten, dass wir auch in den nächsten Tagen / Wochen viel Kraft brauchten.

Wir gingen kurze Runden und entschieden uns am frühen Nachmittag eine andere Runde  zusammen zu laufen. Socke liebt es, wenn wir zusammen unterwegs sind und wir wollten alles tun, was Socke liebt. Das dient bestimmt der Genesung. Wobei die Rute aber  nur einmal hoch ging, als wir Westfalen Terrier Biggi mit ihrer Tochter Biene trafen.

 
 
 
Es war so anstrengend für Socke ...






























 
Schön war, dass Socke etwas ruhiger atmete und die auch etwas mobiler war. ABER es ging Socke sehr schlecht.  Wir machten uns große Sorgen und so war klar, dass wir Socke am nächsten Montag der Tierärztin vorzustellen. 

Der Husten schien etwas besser, zumindest bis zum Nachmittag. Ja, die Tage zeichneten sich dadurch aus, dass es ein Auf und Ab war. Mal war die Fütterung recht leicht und Socke trank das Futter, forderte dann noch ein Leckerli. Wenn Socke futterte, dann gaben wir ihr so viel wie es ging, um etwas Reserven zu schaffen. Bei der nächsten Fütterung war es aber viel schwerer und wir mussten Socke etwas drängen. Dabei haben wir dann die Fütterung abgebrochen. Wir nahmen es ernst, wenn Socke nicht wollte. Stellt man sich vor, es geht einem nicht gut und man soll dann etwas futtern. 
Mal wollte Socke mit auf die Gassirunde, mal wollte sie keinen Schritt mehr laufen. Mal schlief sie tief und fest, mal kam sie vor lauter Husterei nicht in den Schlaf.
 
Es war schwer das richtige Maß zu finden, aber wir gaben uns große Mühe, getragen von unendlich großen Sorgen.....
 


Viele liebe Grüße

6 Kommentare:

  1. Bei so liebevoller Betreuung muss isch ja eine Besserung einstellen.
    Der Gesundheitsschlaf scheint das seinige dazu zu tun.
    Liebe Grüsse von Ayka

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    1. Mögest Du Recht haben und es wirklich geholfen haben. Ich glaube ja eher es war die richtige Medizin…;o)

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Gut, dass diese Zeiten vorbei sind und es Socke wieder besser geht. Es ist einfach so schrecklich, wenn sie so leiden. Wir hatten ja letztes Jahr Leo und Leona, denen es beiden nicht gut ging.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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    1. Du sagst es… Man würde es ihnen so gerne abnehmen. Zum Glück haben wir ( Ihr und wir) alles das überstanden…

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Das Auf und Ab bei einer solchen Erkrankung ist auch sehr schwierig - man kann sich auf nichts wirklich einstellen und muss immer wieder alles nue überdenken. Wie gut, dass dann auch wieder besser Zeiten kamen.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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    1. Weißt Du, ich habe oft an mir gezweifelt, ob ich mir die guten Dinge einbilde, wenn es kurze Zeit später wieder schlechter ging. Man kann nichts mehr glauben und einschätzen. Zum Glück haben wir das alle gut überstanden…

      Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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