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Freitag, 15. September 2017

Das weltbeste Söckchen....

- oder der neue Hauptbahnhof in Münster - 
 


Liebe Blogleser,

als wir neulich auf unserer Skulpturentour in Münster unterwegs waren, verschlug es uns auch zum Hauptbahnhof.  


Die Erinnerungen holten mich ein. Viele Jahre bin ich mit dem Zug zum Dienst gefahren und habe etliche Dienstreisen mit dem Zug unternommen. Insoweit habe ich viele Hauptbahnhöfe in Nordrhein-Westfalen gesehen und,  ich mag sie nicht. Das unruhige Treiben, die vielen Menschen, das dunkle Licht und diese Gerüche sind nichts für mich. 

Nun ist der Hauptbahnhof Münster  im 24. / 25. Juni dieses Jahres nach fast dreijähriger Bauzeit eröffnet worden und wir hatten ihn noch nicht gesehen. Und da ich sehr bald wieder mit dem Zug auf Dienstreise gehen werde, bot es sich an, sich diesen einmal genauer anzusehen. Aber ist der Besuch eines Hauptbahnhofes eine sinnvolle Unternehmung mit einem Hund? Insbesondere, wenn man mit dem Hund selber nicht Zug fährt. In diesem Zusammenhang wundere ich mich immer, dass in den Hundeschulen das Erlernen von Zugfahren angeboten wird, aber 80 % der Teilnehmer mit ihren Hund niemals  Zug fahren. Eine Hundehalterin aus der Nachbarschaft berichtet davon und erklärte, dass sie eigentlich ihren Hund gerne in die Stadt mitnehmen würde, ihr Hund aber zu nervös und ängstlich sei.  

Ich habe in den letzten Jahren mit Socke erkannt, dass es besser ist, wenn man die Dinge sicher lernt, die man braucht (Hinlegen für Untersuchungen, Targettraining für die Physiotherapie pp.) und Dinge vernachlässigen kann, die man nicht benötigt. Ich würde also, wenn nötig, das Stadttraining erlernen anstatt das Zugfahren, weil ich einfach nicht glaube, dass die beiden Situationen für den Hund kompatibel sind. Aber das ist nur meine laienhafte Meinung.

Im Übrigen sind wir mit Socke schon das eine oder andere Mal Bus gefahren und auch das hat Socke sehr gut gemeistert. Aber es ist nicht leicht für Socke und so beschränken wir das Busfahren auf das Nötigste und versuchen ihr die Fahrt so wenig anstrengend wie möglich zu machen

Nun aber wieder zum Hauptbahnhof....  Socke war ja bei uns, da sie uns auf der Skulpturentour als das liebste Maskottchen der Welt begleitet und auf die Fotos muss.
Wir wagten es und staunten mal wieder über diesen ganz besonderen Hund. Ja, nicht der Hauptbahnhof ließ uns staunen, sondern unsere Socke, der einfach so gelassen ist, dass man ihn selbst im Trubel des Hauptbahnhofes mit nehmen kann. Wir hätten den Besuch des Hauptbahnhofes hier jederzeit abbrechen können und ich hätte mich alleine kurz umgesehen, um mich etwas orientieren zu können.

Der Bahnhof selber ist sehr schön geworden, viel heller und freundlicher als früher aber auch - typisch westfälisch - sehr bescheiden.  Zudem unterscheidet er sich nicht von anderen Bahnhöfen. Es gibt ein Reisezentrum, sehr viel zu Essen und zu Trinken, Informationstafeln, die große Bahnhofsuhr....


Upps, so spät schon....



Verhungern tut hier niemand...

Auch die Naschkatzen unter den Reisenden werden fündig...

Gegen die Langeweile...

Und ich frage mich, ob alle Flüssigkeiten durch dasselbe Rohr fließen?




Und dann gab es das Söckchen, das mutigen Schrittes in die Bahnhofshalle lief, neugierig ihre Nase in die Luft hielt, lachte und sogar den Ticketautomaten ausprobierte














Los, lass uns ein Ticket kaufen...



Es ist einfach toll, dass wir Socke überall mithinnehmen können und ich so bestens für meine Dienstreise in der kommenden Woche vorbereitet bin.

Wir wünschen Euch ein erholsames Wochenende und senden 

viele liebe Grüße


10 Kommentare:

  1. Socke du bist einsame Spitze !!!
    Wuff Tibi

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    1. Für uns auf jeden Fall.....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Mich wundert es nicht, dass Socke das so toll gemeistert hat. Sie scheint bei solchen Dingen immer ein sehr souveräner Hund zu sein!
    Genki und Momo kennen beide Straßenbahn- und Bussfahren und Genki auch Zug (Wobei das sich ja nun nicht wirklich viel von der Straßenbahn unterscheidet). Besonders geübt haben wir es nie, aber da wir ja lange kein Auto hatten, war das etwas, dass wir zwangsweise von Welpenalteran oft mit ihm gemacht haben. Ich denke sowieso, dass man Hunden an sehr viel gewöhnen kann, wenn man es mit ihnen einfach nur von Anfang an macht, als sei es die selbstverständlichste Sache der Welt. Später wird es immer schwieriger Hunde an neue Dinge zu gewöhnen.

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    1. Ich erinnere mich, dass Du Bilder vom Bahnfahren gezeigt hast... Mit Socke haben wir es auch nicht geübt, sondern ausprobiert. Es klappte, aber ich merke, dass es Sock enicht so gut findet. Zumindest nicht, wenn es sehr voll ist....

      Ich meine auch, dass ein Hund viel lernen kann und auch viel kennenlernen sollte. Doch würde ich immer zielgerichtet arbeiten und zuerst die Dinge trainieren, die mir wichtig sind, bevor ich an die anderen Themen gehe...

      In diesen Dingen ist Socke wirklich unglaublich.... Sie ist deutlich entspannter als ich es bin.


      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Söckchen hat das klasse gemacht. Als ob sie die vielen anderen Menschen einfach ausblendet. Einfach toll. Wir wünschen euch auch ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. So erscheint es auf den Bildern. natürlich nimmt sie die Menschen und Geräusche wahr. Aber sie scheint zu vertrauen, dass wenn wir sie in eine bestimmte Position bringen, ihr nicht geschieht...

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  4. Das ist eine ganz schön schwierige Situation für einen Hund. Aber Socke hat es natürlich toll gemacht. Ich persönlich bin eigentlich der Meinung, dass jeder Hund auch Stadttraining kennen sollte. Man weiss ja nie, was das Leben einem bringt. Aber seit wir auf dem Land-Land ;-) wohnen, bin ich da auch etwas nachlässig geworden...
    Liebe Grüsse
    Nadine mit Ciarán

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    1. Ich bin der Meinung, dass jeder Hund lernen sollte, was er können muss. Wenn ich mit meinem Hund in die Stadt möchte oder es mir wichtig ist, dass er im Zweifel mich in die Stadt begleitet, dann probiere ich es auch und wenn es nicht klappt, dann übe ich es.

      Wenn ich mit meinem Hund in die Stadt möchte, übe ich aber nicht das Zugfahren - es sei denn ich fahre mit dem zug in die Stadt- . Ich glaube, dass es für einen Hund immer wieder eine andere Situation ist und nicht jede Stress erzeugenden Situation mit Übungen kompatibel ist. Soll heißen, wenn mein Hund Zugfahren lernt, bringt ihm das veilleicht nichts für den Besuch der Szadt. Aber wie gesagt, das ist meine laienhafte Meinung und ich kann immer wieder nur sagen, dass wir mit Socke so großes Glück haben. Wenn wir an ihrer Seite sind, dann meistert sie die meisten Sache toll. Zudem zeigt sie uns sehr deutlich, wenn sie etwas nicht mag. So können wir schnell reagieren und versuchen, sie aus der Situation zu bringen oder ihr die Situation zu erleichtern....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  5. Bahn- und Busfahren können sowohl Leona wie auch Leo. Das haben wir trotz Auto mit beiden geübt, da es durchaus schon vorgekommen ist, dass wir es gebraucht haben. Bzw. im Urlaub fahren wir doch immer mal wieder Straßenbahn.
    Aberich denke auch es nutzt nicht viel mit Hunden etwas zu üben, was sie dann nicht brauchen.
    Mit Leona waren wir auch in der Hundeschule und dort gab es auch Bahnhoftraining. Ich habe aus dem Grund teilgenommen, weil ich mit Leona so in einer für sie ungewohnten Umgebung war und ich ihr zeigen wollte, dass sie sich in solchen Situationen auf mich verlassen kann. Das hat bis zu einem sehr unglücklichen Urlaub in Rotterdam auch gut funktioniert. Heute ist sie auf Bahnhöfen oder in der Stadt leider sehr unruhig. Früher war das anders.
    Leo mag Trubel gerne und hat mit solchen Orten kein Problem.
    Total süß wie Socke auf den Bildern lacht. Es ist schön zu sehen, dass sie euren Ausflug wohl genießt.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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  6. Ich finde es super, wenn man lernt, was man braucht und, was einem den Alltag erleichtern kann. Natürlich ist es dann umso trauriger, wenn ein Erlebnis all as wieder zunichte macht....

    Wenn man bedenkt, dass Socke in ihrem ersten Zuhause sehr ruhig und abgeschieden lebte, ist es umso erstaunlicher, dass sie all das so gut meistert.
    Da wir das alles nicht geübt haben, sondern es mit Socke immer wieder ausprobieren glaube ich, dass Socke vor allem uns braucht und mit uns auch recht mutig ist....

    Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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