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Dienstag, 15. August 2017

Definitiv kein Superfrauchen….

- oder es kann ja nicht jeder super sein -



Liebe Blogleser,


vielleicht habt Ihr es schon mitbekommen, es gibt eine von Mara initiierte Blogparade zum Thema, warum bist Du aus Sicht Deines Hundes ein Superfrauchen. Eine sehr schöne Idee, die mit viel Humor und Augenzwinkern geschrieben wurde.

Aus meinen Kommentaren  könnt Ihr sehen, dass ich weder aus meiner noch aus Sockes Sicht ein Superfrauchen bin. Und dies auch nicht mit ganz viel Humor und bei ganz viel Augenzwinkern. Leider nicht.



Schuld daran ist vielleicht ein Beitrag, den ich schon recht lange im Archiv liegen habe und zu dem mich Ankia inspirierte.  Diese schrieb nämlich einmal, dass sie ein echtes Rabenfrauchen ist, weil Adgi nur über eine geringe Anzahl von Leinen und Spielzeug verfüge.  Ich setzte mich daran aufzuschreiben, warum ich ein Rabenfrauchen bin.  Und wie das dann so ist, man wird an etwas erinnert und bekommt es nicht mehr aus dem Kopf.



Daher nehmen wir mit diesem Beitrag nicht an der Blogparade teil, sondern veröffentlichen den im Archiv liegenden Beitrag, der aber zeigt, warum ich definitiv kein Superfrauchen bin. Oder anders formuliert, an einer Blogparade teilzunehmen ist eine feine Sache, gegen den Strom zu schwimmen macht manchmal aber auch viel Spaß.



Aus Sockes Sicht lassen mich folgende Dinge die Bezeichnung eines Superfrauchens nicht verdienen.

-    Konsequente Fellpflege an freien Tagen und wenn sie es nicht schafft, dann schleppt sie mich zur Groomerin.

-    Immer ein waches Auge auf mein Befinden und der schnelle Gang zum  / die unverzügliche Rücksprache mit dem  Tierarzt. Gibt es da eigentlich etwas umsonst?

-    Nur gekochtes, püriertes  und wenig abwechslungsreiches Futter, zumindest was die Kartoffeln und die Fleischsorten betrifft. Dabei ist sie schrecklich unflexibel und lässt keine Ausnahmen zu.

-    Sie muss immer in Bewegung sein und meint, es täte mir gut, dass ich sie immer begleite. Sie weiß gar nicht wie schön das Faulenzen ist.

-    Sie ist immer so vernünftig und hört auf die Ratschläge der Physiotherapie. Folglich spielt sie mit mir nicht mehr im Haus und trägt mich die Treppen rauf und runter, trägt mich ins/aus dem Auto.  Mir ist das oft peinlich. 

-    Sie ist geizig bei der Verteilung der Leckerli. Sind die 30 g Tagesration aufgeschleckert, dann muss schon etwas Besonderes passieren, dass ich noch einmal einen Nachschlag bekomme, wie zum Beispiel ein Termin bei der manuellen Therapie, beim Tierarzt oder dergleichen.

-    Es ist eine Schande, dass es  nicht schafft mir länger als 30 Minuten intensiv den Bauch zu kraulen.

-    Nicht immer bin ich der Mittelpunkt der Socke-nHalterin. Wenn sie abends vom Dienst nach Hause kommt, werde ich begrüßt und es gibt eine kleine Spieleinlage, bevor sie sich erst mal dem Abendessen und der Vorbereitung des nächsten Arbeitstages widmet. Halloooo, ich habe schließlich den ganzen Tag auf ihr Heimkommen gewartet. 

-    Und natürlich würde meine Socke-nHalterin als Superfrauchen lernen ordentlich mit der Leine umzugehen und diese nicht immer so verheddern. 




Die Liste ließe sich bestimmt noch um einige Punkte ergänzen, aber der  Ruf der Socke -nHalterin muss ja nicht noch weiter ruiniert werden.


Und auch ich habe mich gefragt, warum ich definitiv kein Superfrauchen bin.


-    Ich verwende einmal im Jahr zur Zeckenabwehr ein Spot on. Ich weiß um die Inhaltsstoffe, doch die Sorge um die zu übertragenden Krankheiten ist einfach zu groß und sämtliche natürlichen Alternativen haben hier nicht geholfen.

-    Ich wecke Socke gelegentlich in der Nacht, um sie zu füttern. Oft ist Socke  um 01:30 Uhr aber schon wach und wartet auf das Futter, aber eben nicht immer.

-    Ich nehme Socke  in meiner Freizeit wenn möglich überall mithin und versuche ihr viele neue Eindrücke zu ermöglichen. Dabei bin ich mir gar nicht sicher, ob Socke das wirklich braucht oder ich sie damit überfordere.

-    An den Tagen, an denen ich zum Dienstort fahre, muss Socke um 05:00 Uhr aufstehen, um ihre erste Gassirunde zu laufen. Ich denke, dass Ihr das manchmal zu früh ist und sie gerne liegen bleiben würde.

-    Trotz größter Mühe und Wohlwollen, passieren mir im Umgang mit Socke Fehler, ich interpretiere ihr Verhalten falsch oder kann ihren Bedürfnissen nicht gerecht werden.



Und auch diese Liste ließe sich beliebig fortführen. Ob das noch geschieht, das weiß ich nicht, denn es ist ja nicht wirklich schön, sich seine Defizite vor Augen zu führen.


Wie ihr also seht, sind wir hier ganz weit vom Superfrauchen entfernt.



Irgendwie stelle ich mir ein Superfrauchen auch ein wenig wie Superman bzw.  Wunderwoman vor. So ein enger Anzug mit Cape würde mich aber wirklich  nicht gut kleiden. Zudem hat für mich ein Superfrauchen auch Superkräfte und Superfähigkeiten und mit denen könnte ich Socke natürlich gesund machen.

Nun heißt es ja nicht, dass man als Mensch – Hund Team nicht auch ohne „Superfraucheneigenschaften“ glücklich werden kann. Von meiner Seite kann ich nur sagen, dass ich sehr glücklich mit Socke bin. 




Wie schaut es mit Euch aus? Vielleicht seid ihr die Superfrauchen und Superherrchen und habt Lust im Rahmen von Maras  Blogparade davon zu berichten….


Viele „superliebe“ Grüße


Kommentare:

  1. Ich finde schon, dass du ein Superfrauchen bist. Ich kenne kaum jemanden, der sich so fürsorglich um seinen Hund kümmert wie du um Socke und dabei zu so vielen Opfern bereit bist. Dass dir die sehr intensive Fellpflege, die für mich eine Last wäre, Freude bereitet, weiss ich ja, aber mitten in der Nacht aufzustehen, ist bestimmt keine große Freude.

    Ich habe an der Blogparade auch nicht teilgenommen, weil ich mich als alles andere als ein Superfrauchen fühle. Mit sind meine vielen Fehler viel zu bewusst, vor allem wenn ich mir unser absolutes Scheitern an Dingen wie der Leinenführigkeit und so einigen anderen Erziehungssachen ansehe. Dann komme ich mir eher vor wie ein Versagerfrauchen als ein Superfrauchen.

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    1. Ich widerspreche Dir sehr ungern, aber ich bin kein Superfrauchen so wie Du definitiv kein Versagerfrauchen bist. Ich denke, dass wir beide unsere Hunde sehr lieben und alles tun, was aus unserer Sicht richtig ist. Wir sind unseren Hunden gegenüber wohlwollend eingestellt und bereit Opfer zu bringen. Wir scheuen keine Kosten, Mühen und Gedanken, damit es unseren Hunden gut geht. Aber genauso machen wir auch mal Fehler. Das ist menschlich und ich glaube, dass unsere Hunde uns das am ehesten verzeihen.

      Die Blogparade war ja nicht soooo ernst gemeint. Es ging ja eher um die Frage, was die Hunde gerne mögen. Und natürlich hätte ich schreiben können, dass ich mir für Socke immer wieder neue Suchspiele und Beschäftigungen ausdenke. Das liebt Socke über alles und ich glaube, diesbezüglich habe ich auch ein Stein bei ihr im Brett. Aber ich mag es nicht mich, wenn auch nur zum Spaß aus Superfrauchen zu bezeichnen. Es passt nicht zu mir, die immer etwas kritisch, pessimistisch und nachdenklich an ihr eigenes Handeln herangeht…..

      Im Übrigen füttert der Socke-nHalter nachts das Söckchen, aber ich werde halt immer mit wach. neuerdings hustet Socke in der Nacht nach dem Essen und ich versorge sie mit Globuli… Die Nachtfütterung, die sicher eine große Herausforderung ist, lastet aber nicht nur auf meinen Schultern…..

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Liebe Socke,
    gut dass dein Frauchen nicht zur "Superfrau" mutiert hat, die kleinen, vermeindlichen "Unzulänglichkeiten" machen sie doch soo liebenswert. Und stell dir vor du müstest bei einem Superfrauchen ja ein Superhund sein - für mich selber ist diese Vorstellung undenkbar.
    Einen herzlichen Morgengruss von Ayka

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    1. Socke ist für mich ein Superhund und ich denke, dass sie sich auch so sieht…. ;o)

      Aber ich finde es auch nicht schlimm nicht alles richtig zu machen, finde es wichtig , das Leben des Hundes zu organisieren, auch wenn es dann nicht immer nach dem Willen des Hundes gehen kann.

      Zudem wäre so ein Leben - bis auf die Sache mit der Gesundheit - doch auch recht langweilig.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Ich finde auch, dass du das perfekte Superfrauchen bist. Ich bewundere deinen konsequenten Umgang mit Socke. Mitten in der Nacht aufstehen, ist für mich eine Heldentat. Und um fünf Uhr die erste Runde Gassigehen, respekt!

    Irgendwie sind wir doch alle Superfrauchen. Jeder macht das Beste aus seinem Zusammenleben mit dem Hund. Und die kleinen Schwächen machen uns Menschen doch erst so richtig liebenswert.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

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    1. Nein, das bin ich sicher nicht und ich habe auch nicht den Anspruch. Ich glaube, dass ich Vieles im Umgang mit Socke richtig mache und, dass Socke mir meine Fehler verzeiht. Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst und versuche es so gut es geht zu machen, wie wir alles es tun. Jeder nach seinen Möglichkeiten und Mitteln…. So wie Du es schreibst.
      Das Aufstehen in der Nacht teile ich mir mit dem Socke-nHalter und die Nachtmahlzeit steht auch am Bett, so dass wir nicht weit aufstehen müssen. Zudem muss ich nur dreimal in der Woche um 04:15 Uhr aufstehen und mit Socke um 05:15 Uhr Gassi gehen.

      Ich müsste noch nicht einmal so früh raus, weil Socke an den Tagen in die Betreuung geht. Aber mir ist wichtig, dass ich etwas Zeit am Morgen mit Socke verbringe und nicht einfach so das Haus verlasse. Zudem braucht Socke ihre Morgenrunde ganz in Ruhe, denn sonst macht sie ihre Geschäfte nicht. Da mir das wichtig ist, beiße ich dreimal pro Woche in den sauren Apfel….

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  4. Ein Superfrauchen müsste alles perfekt machen ... und wer kann schon von sich behaupten perfekt und unfehlbar zu sein? Also ich bin es nicht. Natürlich versuchen wir alles um das Hundeleben so schön wie möglich zu machen. Aber in 10,11,12, oder mehr Jahren passieren eben auch Fehler. Ich werde mich jetzt mal zur Blogparade klicken und sehen wer da so alles unfehlbar ist.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. In den ersten Beiträgen der Blogparade gab es tatsächlich echte Superfrauchen. Wobei das Thema sicher nicht so ernst gemeint ist. Wir wissen alle, was wir für unsere Hunde tun. Ob man sich den Titel Superfrauchen geben muss, ist sicher Ansichtssache. Ich mag solche Bezeichnungen einfach nicht... Zumal es eine Sicherheit vorspielt, die es nicht geben sollte. Ich möchte mir meiner Sache eben nicht sicher sein, sondern stets daran arbeiten, für Socke das Beste zu geben....

      Nun wir bleiben hier zum Wohle des Söckchens stets bemüht...

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke



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  5. Hey ihr Zwei,

    vielen lieben Dank, dass ihr teilgenommen (oder nicht-teilgenommen habt - wie man's nimmt) habt!
    Außerdem ein Dankeschön für den Denkanstoß durch deine Kommentare, das ist ein interessantes Thema. Die Auslegung variiert unheimlich. Je nach nach Charakter des Bloggers, der sich damit beschäftigt.

    Liebe Grüße,
    Mara

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    Antworten
    1. Lieben Dank für Deine Worte. Ich finde es prima, dass jeder so unterschiedlich mit Deinem Thema umgegengen ist. Alles andere würde langweilig sein und verdrängen, dass wir alle anders ticken. Ich in halt etwas kritischer mit mir und habe meine jugendliches Selbstverständnis / Selbstbewusstsein gegen Altersmilde getauscht. ;o)

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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