Samstag, 14. November 2015

Mamahund vs. Papahund

- oder wie sieht das denn bei uns aus? -



Liebe Blogleser, 


in dieser Woche hat Ricarda mit Lilly hier darüber geschrieben, dass Lilly eher ein Mamakind sei.

Und ich habe mir auch meine Gedanken zu dem Thema gemacht und mich gefragt, wie es denn im Socke-nHalterhaushalt damit steht. Ist Socke ein Mamakind oder eher ein Papakind?


Um was geht es?

Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, möchte ich erst einmal darlegen, was ich darunter verstehe. Für mich geht es um die Frage, an wem sich der Hund orientiert, auf wen er vielleicht besser hört, bei dem er viel liegt oder mit dem das Training besser klappt. In unserem Fall, wer für Socke besonders wichtig ist, wenn es ihr schlecht geht.



Vorab!

Zunächst einmal ist Socke für uns kein Kind und ich nicht ihre Mama. Daher seht es mir bitte nach, dass ich hier von Frauchen- und Herrchenhund spreche.

Ich glaube zudem, dass unsere Hunde keine „menschlichen“ Gefühle kennen,  wie die Liebe  oder Zuneigung. Es gibt bestimmt Sympathien, Akzeptanz  oder Abhängigkeiten, aber solche Gefühle wie wir uns diese vielleicht wünschen, die gibt es meiner Meinung nach nicht.



Unsere Antwort


Socke ist  - trotz ihrer Erkrankung - ein selbstbewusster und egoistischer Hund. Als sie zu uns kam, war das anders. Wenn Ihr Euch vielleicht erinnert,  war Socke eine Zuchthündin, die nach dem zweiten Wurf wegen einiger Probleme kastriert werden musste und die dann in dem 4 Hündinnenhaushalt gemobbt wurde. So durfte Socke zum Beispiel nicht zuerst zu ihrem Frauchen gehen und ihre Markierungen wurden übermarkiert.



Hier bei uns ist sie der einzige Hund,  sie genießt viele Freiheiten und sie macht, was ihr gut tut. Ja, ich würde Socke als kleine Pipi Langstrumpf bezeichnen, die sich ihre Welt so macht, wie sie ihr gefällt. Insoweit hat sich Socke wirklich entwickelt oder, wie ihrer Vorbesitzerin in der letzten Woche sagte, ist Socke hier der Hund geworden, der sie eigentlich ist. Ihre Stärken und Schwächen haben sich ausgeprägt und sie lebt, wie sie es für sich mag. Solange wir damit leben können, darf Socke dies auch tun.  


Aber genau dazu bedient sie ihres Rudels.  Socke lebt mit uns in einem Verbund, das ich hier als Rudel bezeichnet möchte und in dem Rudel hat jeder seine Aufgaben. Ja, auch unsere Socke. Sie  hat sich dabei das ausgesucht, was sie als Hütehund am besten kann, nämlich uns und die engsten Familienmitglieder, das Haus, den Garten, das Auto zu hüten. Wir hingegen haben die Aufgabe, ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Und diese Aufgaben sind zwischen dem Socke-nHalter und mir  - je nach Vorlieben - verteilt.


Der Socke-nHalter ist hier für den Spaß zuständig. Niemand kann so albern und lustig mit Socke toben. Er hat große und warme Hände, die sich herrlich zum Bauchkraulen eignen. Der Socke-nHalter  hat die nötige Ruhe, Socke neue Kommandos beizubringen und er ist der beste Begleiter für die leider notwendigen Tierarztbesuche. Nicht zuletzt ist er super großzügig, wenn es um die Anschaffung und Verteilung  von Leckerli sowie Spielzeug für Socke geht.


Und in jeder dieser Rollen ist der Socke-nHalter die Nummer 1 für Socke. Geht es also um das Spielen und das Bauchkraulen ist Socke ein Herrchenhund. Ganz klar. Natürlich spiele auch ich mit ihr alleine und schließe mich dem Spiel der beiden an, aber richtig Spaß hat Socke mit ihrem Socke-nHalter und daher ist sie in dieser Hinsicht ein Herrchenhund.


Ich bin diejenige, die hier alles organisiert, die das Futter vorbereitet und zubereitet, ich sorge für die Medikamentengabe, die Fellpflege. Ich mache gerne mit Socke Suchspiele und  bastel für sie. Und wenn es um diese Dinge geht, bin ich Sockes Nummer 1, so dass ich Socke in diesen Dingen ein Frauchenhund ist.


Auf unseren Gassirunden meine ich, dass Socke keine Vorlieben hat. Sie geht mit uns gleichermaßen gerne Gassi, sie ist gleichermaßen leinenführig und sie hört auf uns gleichermaßen. Letzteres allerdings nur, wenn wir das Kommando auch ernst meinen. Dabei glaube ich, dass ich meine Kommandos öfters ernst meine.



Oder auch anders formuliert, in der Zeit als der Socke-nHalter hier den größten Teil der Betreuung übernommen hatte, da war Socke sicher mehr ein Herrchenhund. Und nun, bin ich größtenteil für die Betreuung des Sockemädchens zuständig und somit ist Socke schon sehr nah bei mir. Ist doch auch logisch, dass der Hund sich an den hält, der ihm vornehmlich seine Bedürfnisse befriedigt. Würde ich ja genauso machen. Insoweit versuchen wir hier soweit wie möglich eine gleichmäßige Aufgabenverteilung, namentlich an den Wochenenden / Urlaubszeiten, damit Socke mit jedem von uns alles erleben kann.

Und so wie es ist, ist es gut. Wenn man bedenkt, dass ich die treibende Kraft bei der Anschaffung von Socke war, so ist dies heute nicht mehr zu spüren. Ich freue mich, dass Socke für uns beide brennt und sie es am liebsten hat, wenn wir beide um sie herum sind.

Socke ist also ein irgendwie Herrchen-Frauchen-Hund!


Und wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr nicht auch Lust von Euren Fellnasen zu diesem Thema zu berichten? Wir würden uns freuen….

Viele liebe Grüße










* Die Bilder stammen alle aus dem Oktober 2015

Kommentare:

  1. Liebe Sabine, wir sind uns ja selten uneins, dass aber Tiere keine "menschlichen" Gefühle wie Liebe oder Zuneigung kennen würden, dem möchte ich persönlich doch wiedersprechen. Ich glaube schon, dass sie das empfinden können, wenngleich sie es vielleicht selten ausleben können, weil sie es sich selten aussuchen können, wir ihnen dabei (egoistisch) im Weg stehen und sie mehr als abhängig machen. Dass sie nebenbei auch sehr opportunistisch handeln, steht außer Frage und ist ja auch sehr schlau... chrzchrz

    Ich habe mal das Herz eines meiner Pferde an ein Mädchen verloren, die ursprünglich überhaupt keine Bezugsperson für ihn war. Aber sie hatte eine Gabe, die sonst nur sehr selten auftritt. Sie mochte ihn so, wie er war und zwar MIT all seinen gefährlichen Macken. Vorteile davon hatte er nicht, im Gegenteil, er wurde mit genau den gleichen Dingen belästigt, die Menschen nun mal rund um Pferde tun und die er so sehr hasste, sich aber nun von ihr anstandslos gefallen ließ. Glaub mir, ich staunte nicht schlecht...

    Und im Fall von Linda? Manchen Menschen aus unserem Umfeld ist sie sehr zugetan, was rein gar nichts mit Futter und anderen Ressourcen oder meiner Meinung diesen Personen gegenüber zu tun hat und andere wiederum werden trotz Futter eher neutraler eingestuft.

    Und ich denke mal, ein männliches Wesen in unserem Haushalt wäre ganz nach ihrem Geschmack... ;)

    LG Andrea

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    1. Oh, wie schön. Ich freue mich, wenn wir uns auch einmal kontrovers austauschen können. Ich bin der Meinung, dass unsere Hunde nicht unsere menschlichen Gefühle haben, wie wir. Denn für den Fall, würde auch die ganzen meschlichen Facetten der Gefühle vorhanden sein. Und unsere Hunde sind doch eher begingungslos mit dem was sie Empfinden. Bedingungslos und frei von menschlichem Befinden. Ich hatte aber auch noch kein Erlebnis, wie Du es beschrieben hast.

      Dass Socke uns nah ist und uns vertraut ist eine andere Geschichte.

      Ich bin gespannt, ob Du Deine Meinung mit Linda und den Männern auch noch im neuen Jahr noch trägst. Wir freuen uns schon sehr.

      Viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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    2. Herzlichen Dank für Deinen Kommentar....

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  2. Liebe Sabine,
    das ist ein sehr interessantes Thema und ich kann ganz klar sagen: Lotte ist ein Frauchenhund und Emma hat sich zum Herrchenhund entwickelt. Lotte ist die ruhigere. Sie lässt sich liebend gern den Bauch kraulen. Herrchen schläft dabei immer ein. Wenn ich mich aufs Sofa setze, dann ist sie sofort bei mir und ich habe alle Hände voll zu tun *lach* Aber auch sonst kann ich mich voll auf Lotte verlassen. Emma ist eine kleine Chaotin. Sie kuschelt zwar auch gerne mit mir, aber viel lieber tobt sie mit Herrchen und sie weiß ganz genau wie sie Herrchen austrixen kann. Das klappt immer wieder. Da muss ich jedesmal lachen. Bei mir muss Emma mehr hören, das passt ihr dann nicht und deshalb hält sie sich an das großzügige Herrchen. Ganz schön berechnend *lach* Beagle eben.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Schön, dass Ihr von Euren Erfahrungen berichtet. Das freut uns sehr. Und ich kann es gut nachvollziehen, dass die Situation bei zwei Hunden und zwei Menschen ander ist. Hier teilt man sich eben auf und sucht sich den Partner ausm der einem am nächsten kommt....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Hallo Sabine,
    ich glaube ich muss dich dringend einmal besuchen kommen - bin ja einverstanden "dass unsere Hunde keine „menschlichen“ Gefühle kennen" - doch hundige Gefühle sind ihnen ebenbürtig, Freude, Ausgelassenheit, Zuneigung, Liebe, usw gehören sehr wohl zu meinen Fähigkeiten - die ich gerne und viel auslebe.
    Sonntagswuff von Ayka

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    1. Ja, genau das meine ich. Menschliche Gefühle mit ihren Facetten, beeinflusst durch Erfahrungen und moralischen Aspekten ist Hunden fremd. Was sie empfinden und wie, das weiß ich natürlich nicht. Ich glaube aber, dass s anders ist, bedingungsloser und schlichter.

      Besuch, Besuch ist immer gut, auch, wenn ich Dich verstehe....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  4. Liebe Sabine,

    sehr spannend, wie Socke euch beide mag. Aber ich würde schon von "Liebe" sprechen. Es gibt ja verschiedene Formen von Liebe, die leidenschaftliche Liebe, die Eltern-Kind-Liebe, die Geschwisterliebe und so würde ich sagen, dass ich das Frauchen auch liebe, ebenso wie die Menschen-Oma. Ich mag auch bestimmte andere Menschen sehr, sehr gerne, zum Beispiel unseren Lieblingskunden. Da ist Frauchen mal kurz abgeschrieben, wenn ich auf seinen Schoß hopse. Aber sobald das Frauchen gehen will, steh ich bei ihr, da bleiben will ich nicht. In Ermangelung eines Herrchens bin ich also ein absoluter Frauchen-Hund und während zwar viele meiner Menschenfreunde mich kraulen und mit mir spielen dürfen, ist ein TA-Besuch beispielsweise nicht mit jemand anderem möglich. Das würde Frauchen gar nicht zulassen, weil sie gerade in dieser schweren Zeit bei mir sein will.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Das hört sich doch wunderbar an. Ich freue mich, wenn Du dies so siehst und habe durchaus auch gelegentlich diese Tendenz. Aber ich meine eben, dass sie unsere Fellnasen anders fühlen als wir Menschen und daher so sind wie sie sind. Ich möchte auch unseren Hunden nicht unsere Gefühle andichten. Nein, ich glaube, sie sind anders, hündisch eben. Aber ich kann jede andere Meinung gut nachvolllziehen.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  5. Achherrjeeh ich dachte schon... als ich den Anfang las. Denn Mutti und Vatihund kann ich ja nun gar nicht ab. OK ich bin hier nur die Nummer 2, eindeutig. Ist aber auch gut so, denn der der häufiger mit dem Hund zu tun hat, muss Nummer 1 sein. Und solange sie macht, was ich sage, soll es mir recht sein, wenn sie sich bei ihr im Bett breit macht Hihi.
    LG aus Otti
    Michael

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    1. Nein, ich distanziere mich von dem Vergleich von Hund und Kind, denn ich liebe gerade die Untershiede zwischen Menschen und Hunden, die diese Beziehung gerade so spannend macht.
      Ich kann das gut verstehen, denn bei uns ist es nicht anders, derjenige der viel zu Hause ist und sich um Socke kümmert, der ist einfach ihre Nummer 1.....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine ZN

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  6. Sehr clever von Socke ihre Gunst so unter dem Volk zu verteilen! ;-) Ich mache das auch so - mal wird der bekuschelt und mal dar. Man muss da sehr vorsichtig sein, Zweibeiner werden ja so schnell eifersüchtig.
    Liebe Grüße
    Lotta

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    1. Ich glaube, dass es Socke wirklich wichtig mit, dass all ihre Bedürfnisse erfüllt werden und daher ist sie demjenigen zugetan, der diese Bedürfnisse erfüllt. Ich glaube aber auch, dass Socke ich bei uns wohlfühlt und ihr Rudel mag, denn sie behütet uns. Aber die wahre Gefühllage ist doch wirklich unbekannt. Das macht das Leben mit unseren Hunde ja so spannend.

      Eifersucht gibt es hier zum Glück nicht, da jeder bei Socke ganz leicht punkten kann...

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  7. Bei uns ist es gut aufgeteilt hihi. Casper ist ein Mamahund und Anne ein Papahund... aber auch Opahund hihi.
    Söckchen macht es genau richtig.
    LG, Caspers Frauchen

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    1. Ha, genau wie bei Emma und Lotte. Ja, bei zwei Fellnasen scheint sich das wirklich sehr gerecht aufzuteilen, was ich wirklich gerecht finde....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  8. Inuki ist ganz klar ein Mamahund und Skadi ein Papahund. Und ja, ich sage bewusst Mama und Papa. Und auch das wir nach Opa und Oma fahren. Und ich finde, das wenn Hunde etwas wie Angst und Hilflosigkeit, Schmerz und Glückseligkeit empfinden können, dann können sie auch Liebe empfinden. Gefühle spreche ich keiner Tierart ab. Ansonsten könnte ich mir auch einfach ein Kuscheltier ins Haus holen :)

    Aber jeder wie er mag :)

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

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    1. Sehr gut, jeder wie er mag. Mir ist es wirklich wichtig, Socke als Hund zu sehen und sie nicht zu sehr zu vermenschlichen. Dabei hilft mir der Verzicht auf derartige Begriffe. Ich finde es aber auch nicht schlimm, wenn sie benutzt werden. Und genau dies ist der Grund, warum ich auch die menschlichen Gefühle nicht auf unsere Hunde übertragen möchte. Hunde "lieben" bedingungslos, was uns Menschen ganz selten möglich ist. Vernunft, Erfahrungen, Egoismus und viele mehr beeinflussen das Gefühl und dies ist bei Hunden nicht so. Was sie fühlen, was Ihr Empfinden beeinflusst, das weiß ich aber auch nicht. Leider.

      Liebe ja, aber eben nicht in der menschlichen Form und was bleibt dann übrig?

      Ich finde das sehr schwierig, kann Deine Meinung auch gut akzeptieren.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  9. Das mit den Gefühlen ist mir gerade zu kompliziert. ;-) Zingara ist jedenfalls ganz klar ein Frauchenhund, auch wenn sie mit Herrchen wohl mehr Spass haben kann (weil er auch deutlich weniger konsequent ist... ;-)).
    Liebe Grüsse
    Nadine mit Zingara

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    1. Ich finde es auch sehr schwierig, über solche Themen zu schreiben. Zumindest fällt esmit schwer solche Dinge klar auszudrücken. Ich hoffe, dass es einigermaßen gelungen ist.

      Die fehlende Konsequenz kenne ich hier beim Socke-nHalter auch. Manchmal glaube ich, dass Socke sie ausnutzt und manchmal empfinde ich es so, als suche sie bei mir die Konsequenz.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  10. Hehe hier ist es ähnlich... Frauchen ist eher streng und Herrchen macht viel mehr Blödsinn und achtet nicht so sehr auf das richtige Kommando. trotzdem bin ich eher ein Frauchentyp ;)

    Schlabbergrüße Bonjo

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    1. Nun, weißt Du, wir vermuten es ja auch nur, dass Socke uns gleichermaßen mag. Der Socke-nHalter behauptet immer, dass Socke mir auch näher sei, weil sie fiept, wenn ich nach Hause komme oder sie bei mir liegt, wenn ich am Laptop sitze, nicht aber bei ihm. Ich glaube, dass dies aber andere Ursachen hat, wie dass Socke mir nicht so viel zutraut und meint, sie müsse auf mich achten oder sie weiß, dass ich sie einfach mehr vermisse. Aber wissen, wissen tun wir natürlich gar nichts…

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  11. Liebe Sabine,

    da wurde ich ja gerade förmlich zu euch gestupst und musste direkt mal schauen, was ihr denn dazu geschrieben habt! Ehrlicherweise hatte ich deinen Beitrag vorher nicht gelesen bevor ich meinen schrieb, aber es ist echt erstaunlich, was wir für Parallelen haben! :-) Im Übrigen sprechen wir nicht von „Mama“ und „Papa“, weil wir den Ausdruck nicht mögen. Das hat aber nichts mit menschlichen Gefühlen zu tun, bzw. dass wir glauben, wir würden Moe sonst vermenschlichen. Das machen wir mit Sicherheit an anderer Stelle wesentlich stärker, wenn er zum Beispiel auf die Couch darf. ;-)

    Aber eine Sache unterscheidet uns doch: Das Spielzeug und die Leckerlie, da hat unser „Herrchen“ noch nie etwas besorgt, weil ihn das überhaupt nicht interessiert. :-) Aber es scheint ja sehr vielen so zu gehen, dass das Herrchen zur Bespaßung genommen wird und die Frauchen eher für den Rest zuständig sind - gut für unsere Hunde. :-)

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Ist das nicht herrlich, nicht nur diese Übereinstimmungen, sondern, dass wir Hunde haben, die allen im Rudel zugetan sind? Ich finde das super...

      Und mit der Vermenschlichung sehe ich - wie ich oben schrieb genauso "Mir ist es wirklich wichtig, Socke als Hund zu sehen und sie nicht zu sehr zu vermenschlichen. Dabei hilft mir der Verzicht auf derartige Begriffe. Ich finde es aber auch nicht schlimm, wenn sie benutzt werden. Und genau dies ist der Grund, warum ich auch die menschlichen Gefühle nicht auf unsere Hunde übertragen möchte. "



      Der Socke-nHalter ist auch nicht derjenige, der von sich aus in ein Zoogeschäft geht. Sind wir aber da und ich sehe etwas, dann wird es auch gekauft, denn es könnte Socke ja Freude machen. Süß, nicht wahr?

      Schön, dass Du noch vorbeigekommen bist und ein paar Zeilen hinterlassen hast...

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke


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