Dienstag, 19. August 2014

So ein widerspenstiges Frauchen...

 - oder der Versuch  Socke gerecht zu werden -
Socke & Sabine am Kanal imjuli 2014

Liebe Blogleser, 

ich würde Euch gerne etwas berichten und Eure Meinung dazu hören. Das Problem, das mich hier beschäftigt ist gelöst und dennoch kreisen meine Gedanken darum.
ihr  wisst vielleicht, dass Socke eine Magenspiegelung bekommen soll und dazu bedarf es einer Sedierung. Gestern waren wir  - nach der Urlaubsrückkehr unseres Tierarztes -  zur ersten Vorbesprechung. 


Und der meinte,  Socke solle einen Tag vorher dem eigentlichen Eingriff zur Klinik gebracht werden. Es würden sodann Voruntersuchung gemacht werden.  Die Nacht solle Socke  in der Klinik verbringen, denn es habe sich gezeigt, dass eine niedrig dosierte Narkose erforderlich sei, wenn die Halter nicht dabei wären. Die Anspannung der Halter würde sich auf die Hunde übertragen.  Zudem hätten die Hunde immer den Geruch der Menschen in der Nase, was eine leichte Sedierung ausschließe. Und wir wissen ja, dass je stärker die Narkose ist, die Risiken steigen.



Ich habe dies abgelehnt und zwar aus verschiedenen Gründen.


Zum einen ist es Socke nicht gewohnt,  mit  anderen Hunden in einem Raum und sie selber einem Zwinger oder einer Box zu schlafen. Ich bin mir sicher, dass sie das mehr stresst, als ihr weitestgehend gewohnter Tagesablauf.  Und ich möchte diese Frage auch nicht in Zusammenhang mit einem solchen Eingriff austesten.


Dabei sei gesagt, dass ich Socke immer in einer Klinik lasse würde, wenn es ihr schlecht geht,   ihre Körperfunktionen überwacht werden müssen oder sie eine ärztliche Versorgung braucht, die ambulant nicht zu leisten ist. Aber dies ist bei Socke nicht der Fall.



Wie gut das eigene Rudel tut, sehe ich jetzt an einem Beispiel eines mir bekannten Hundes. Der kleine Socke  hatte Rattengift gefressen, wurde in der Klinik versorgt,  baute dort  - trotz guter medizinischer Versorgung - immer mehr ab. Er fraß dort einfach nicht. Erst zu Hause fing er an zu trinken und zu fressen und läuft nun wieder hinter seinem Frauchen her. Auch wenn er nicht gesund ist, so ist er auf dem Wege der Besserung. 


Steht diese Aussage nicht auch im Widerspruch zu den Tierkliniken, die ein  rooming- in anbieten? Und ganz ehrlich würde ich mir  wünschen, Socke gerade in solchen Situationen beizustehen. Das würde mich trösten und entspannen, was hoffentlich Socke auch zu Gute kommt.





Ich meine, dass die Klinik sich zum einen damit noch etwas mehr  verdienen möchte und einen Tagesablauf ohne Hundehalter anstrebt. Dies ist sicher einfacher, da sie den Hundehaltern nicht alles erklären müssen, sie nicht im Umgang mit den Tieren beobachtet werden. Nicht, dass sie die Tiere schlecht behandelt, aber der Klinikbetrieb ermöglicht sicher nicht, jedem Tier und seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Es steht ja auch die medizinische Versorgung im Vordergrund. 

Im Ergebnis scheint es doch nicht die Hunde zu stressen, wenn Ihre Halter anwesend sind, sondern  das Klinikteam.

Es gibt noch weitere Aspekte, aber ich will es erst einmal hierbei belassen.

Wir verblieben so, dass unser Tierarzt anfragt, inwieweit es möglich ist, dass Socke dort nicht über Nacht bleiben muss. Andernfalls soll eine andere Tierklinik gesucht werden.
Und heute abend teilte uns der Tierarzt mit, dass er die Voruntersuchung am kommenden Freitag machen wird und wir dann am 04.09.2014 zur Magenspiegelung in die Klinik kommen können.


Also, geht es doch. An die Untersuchung und die möglichen Ergebnisse mag ich aber noch nicht denken.



Was denkt ihr über das Thema? Bin ich zu gluckenhaft oder  könnt Ihr meine Haltung verstehen ? Wie hättet Ihr reagiert und welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?


Viele liebe Grüße







PS. Ich werde es wohl nicht schaffen,  Eure Beiträge zu kommentieren. Ich lege mich jetzt zum Söckchen und genieße ein paar stille Momente. Morgen hole ich dies aber sicher nach.....




Kommentare:

  1. Hallo Sabine,
    ich finde, Du hast absolut richtig gehandelt! Ganz genau so hätten wir auch entschieden! Selbstverständlich ist es für den Hund stressig, nicht bei seinem Rudel zu sein, und genau so selbstverständlich gibt die Anwesenheit des vertrauten Menschen dem Hund Sicherheit und vermittelt Geborgenheit! Und das ist gerade in solchen Situationen sooo wichtig!!
    Echt unglaublich, was da so manche Kliniken raten.... Ich bin empört!
    Liebe Grüße und für Euch alles erdenklich Gute,
    Silke

    AntwortenLöschen
  2. Meine (unfachliche) Meinung dazu ist mit Deiner absolut kompatibel: Ich halte es für reine Geldschneiderei und nichts ist für Hunde besser, als Frauchen oder Herrchen an ihrer Seite Also, ich hätte es genauso gemacht. Und natürlich ist es auch bequem für die Klinik, wenn nichts gefragt wird. Könnte ich mich schon wieder aufregen ...

    Liebe Grüße und alles Gute, ich drücke die Daumen für die OP,
    Ralph

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Sabine,
    so wie du es jetzt entschieden hast - und möglich ist - ist es bestimmt für alle Beteiligten am Besten.
    Eine Nacht in der Schlafbox der Klinik würde ich auch nur im Notfall richtig finden.
    Alles Gute für euch - Monika

    AntwortenLöschen
  4. Eine Nacht ohne Vi und Ni ohh nein dann auch ohne mich!!!!! Ihr habt alles richtig gemacht!

    Schlabbergrüße Bonjo

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Sabine,

    eine Nacht ohne Frauchen? Das gab es ja überhaupt noch niemals. Ich glaube, wir hätten uns auch so entschieden. Du bist auf keinen Fall zu gluckenhaft, aber in so einem Zwinger über Nacht schlafen, wenn ich eh schon krank bin? Das geht absolut nicht.

    Wuff-Wuff dein Chris

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Sabine,

    wir haben das lebende Beispiel daheim. Unter keinen Umständen würde ich das machen. Wir haben gesehen, was passieren kann. Deine Entscheidung ist völlig richtig. Wenn es sein muss, wie in unserem Fall, ist das schon schlimm genug. Die fünf Tage Klinik haben unserer Socke so zugesetzt, dass ich am Sonntag dachte, die Nacht wird er nicht überleben. Wir haben Socke dann auf Anraten der Klinik abgeholt, sozusagen auf Probe. Nach drei Tagen ganz intensiver Betreuung, ist unser "alter" Socke wieder da. Jetzt wird er gepäppelt, damit auch das Gewicht wieder stimmt. Ich drück die Daumen für die Spiegelung und wünsch alles Liebe.

    Liebe Grüße Conny + Nase + Socke

    AntwortenLöschen
  7. Hallo liebes Söckchen und liebes Frauchen Sabine,
    wir sind ganz bei euch mit den Bedenken und eurer Entscheidung. Das Söckchen kann sich zuhause am besten auf die Untersuchung vorbereiten. Wir hatten vor knapp zwei Wochen auch eine prägende Erfahrung in diese Richtung, d.h. Casper lag drei Stunden auf dem TA-Tisch und die Ärztin versuchte sein Leben zu retten. Zur Auswahl hatten wir Fahrt zur Tierklinik, die 5 Stunden entfernt ist oder erlösen :-((((( Wir haben uns gegen der Rat der Ärztin für nach Hause holen entschieden!!! Und nach einer Stunde im gewohnten Bettchen hat sich unser kleiner Kerl aufgerappelt und dann ging es stetig bergauf :-)))) Wie es auch für uns Menschen gilt, Zuhause ist es doch am besten!!!
    LG, Caspers Frauchen

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Sabine, ich bin zwar die Letzte, die Linda bei irgendeinem Tierarzt oder in einer Klinik Ruhe vermitteln könnte, aber alleine zurücklassen, wenn es nicht wirklich zwingend notwendig wäre, würde ich sie auch auf gar keinen Fall. Geht ja gar nicht...

    Trotzdem habe ich auch vollstes Verständnis für die Gegenseite... ;)

    LG Andrea

    AntwortenLöschen
  9. Astrid u. NalaAugust 20, 2014

    Da Du Socke am besten kennst und auch genau einschätzen kannst, in welchen Situationen sie wie reagiert, hast Du genau richtig gehandelt.

    Ansonsten hab ich wie Andrea auch Verständnis für die Gegenseite.
    Sicherlich ist das Anliegen der Klinik, den Hund alleine dort zu lassen, ähnlich zu sehen, wie auch in der Humanmedizin: Meine Nichte als auch unsere Nachbarin sind im medizinischen Bereich tätig und berichten leider immer wieder darüber, dass sie nicht effektiv arbeiten können, weil die Angehörigen "im Weg stehen" (ähem...ich hab's extra in Anführungsstrichen gesetzt, weil es eigentlich ein bisschen grob ausgedrückt ist....).

    Aber es ist halt immer von Fall zu Fall verschieden und Du hast für Euch genau das Richtige getan: Du bist beruhigter, Socke wird ruhiger sein....

    Drück Euch feste
    Astrid

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Sabine und Socke,

    ich kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen. Auch wir würden einen unserer Hundis nur alleine in einer Klinik lassen, wenn es unumgänglich wäre ... aber sicher nicht vor einem geplanten Eingriff. Egal wie nervös wir wären, es wäre immer besser als alleine in unbekannter Umgebung und ohne gewohnte Geräusche und Rituale.
    Wenn es die Möglichkeit gibt, erst zur Untersuchung in die Klinik zu fahren, dann würden wir das auch tun.
    Ich bin davon überzeugt, wenn ich ein gutes Gefühl habe, dann ist es auch gut für die Fellnasen ... und nichts anderes zählt für mich und sicher auch für euch.

    Ich denke an euch und sende euch eine Umarmung und dem Söckchen ein paar Krauler. Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    AntwortenLöschen
  11. Hätte ich auch so gemacht. Für mich ist es schon immer hart genug gewesen, nicht bei der OP in der Nähe gewesen sein zu können (habe da ja mit Molly einige durch), wobei das für mich noch nachvollziehbar war, dass der Tierarzt so eine nervöse Person nicht in der Nähe haben wollte (und ich bin bei so was wahnsinnig nervös!), aber danach wollte ich beim Aufwachen auf jeden Fall wieder da sein und auch davor war ich immer da, bis die Narkose wirkte.
    Liebe Grüße und für Söckchen toi-toi-toi und viele Stärkungsknuddeleinheiten und Stupser von Raspu

    AntwortenLöschen
  12. Zunächst einmal danke ich Euch für Eure Kommentare. Ich freue mich über Euren Zuspruch, wie auch die kritischen Stimmen.

    @ Conny: Vielen lieben Dank, dass Du noch einmal hier von Socke berichtet hast. Ihr erlebt es gerade hautnah und ich kann Euch so gut verstehen.

    Ich bin ja auch hin und her gerissen. Unser Tierarzt ist wirklich sehr nett und ich glaube, dass es für Socke das Beste will.

    Und natürlich weiß ich, dass es leichter ist die Tiere ohne ihrer Halter zu behandeln. Ich frage mich, ob das alleine auch den Tieren gut tut. Ist es vielleicht so, dass die Halter, die Ärzte stressen, was auch die Hunde spüren…Und wieso gibt es Kliniken, in denen das anders gesehen wird. Kliniken, in denen der Halter eingebunden wird? Dies dürfte es doch gar nicht geben, wenn die Tiere dann nicht entspannen könnten. Dieses Risiko könnte keine Klinik aufnehmen oder würde sich das vorher durch den Hundehalter schriftlich abzeichnen lassen.

    Ich denke, dass es genauso, wie in der Humanmedizin ein Kostenproblem ist. Die technischen Geräte sind derart teuer, dass eine bestimmte Anzahl an Untersuchungen in einem bestimmten Zeitraum gemacht werden muss. Und je weniger Ablenkung dazu kommt, je effizienter ist die Sache. Das Problem ist halt nur, dass hier Lebewesen beteiligt sind und da kommt diese Rechnung nicht so gut.

    Doch finde ich es wichtig, dass man den Hundehalter das entscheiden lässt. Es gibt sicher einige, für die das besser ist. Dies sind dann die Patienten, die schnell und reibungslos behandelt werden können. Aber sollte nicht jedem Halter die Möglichkeit gegeben werden, es nach seinem Befinden zu machen. Und ist ein Hundehalter dabei, dann dauert es etwas länger. In der Betriebswirtschaft nennt man das Mischkalkulation…

    Zudem wäre ich zum Termin nicht mitgefahren, da ich tatsächlich sehr nervös bin. An der Vorbesprechung hätte ich gerne teilgenommen, weil ich schon immer alles sehr genau wissen will. Daher glaube ich, dass der normale Hundehalter sich gut reflektieren kann und auch weiß, wo seine Schwächen und seine Vorzüge liegen. Nichts würde ich tun, was Socke schadet.

    Ich sorge mich aber, dass die Hunde in den Boxen ruhig gestellt werden. Und ich sorge mich, dass Socke, die ja nun schon zweimal ihr Heim verlassen hat, dies nicht versteht und vielleicht mehr leidet. Es mag sein, dass Socke souverän ist und dies alles hinnimmt. Aber ich weiß es nicht.

    Was ist, wenn Socke schwer krank ist. Würde man nicht jede Minute, die man nicht mit ihr verbracht hat bereuen. Diesen Gedanken schiebe ich mal ganz weit weg….

    Und natürlich frage ich mich, warum dann nicht jede Tierarztpraxis vor einer OP eine Übernachtung in den eigenen Räumen vorsieht, um das Narkoserisiko zu senken. Und auch nicht nachvollziehbar ist die veränderte Sicht der Dinge. Entweder ist es zu stressig und die Klinik lehnt eine OP ohne vorherige stationäre Aufnahme in der Klinik generell ab, weil die höhere Narkotisierung zu gefährlich ist oder fordert es nicht ein.

    Und da jetzt eine Lösung gefunden wurde, also die Voruntersuchung – Blutabnahme – beim Haustierarzt und dann nur zur Spiegelung in die Klinik, ist das Thema erst einmal geklärt.

    Ich hoffe, ich konnte meine Sicht etwas klarer machen. Im Übrigen kann ich jede Meinung akzeptieren. Jeder soll so agieren, wie er es für richtig erachtet, denn er muss auch die Konsequenzen tragen….

    Abschließend hoffen wir von Herzen, dass niemand von Euch jemals diese Entscheidung treffen muss.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Sabine,
    Deine Zusammenfassung trifft es ganz gut. Ich verstehe beide Seiten. Gerade bei grösseren Eingreifen ist es für Tierärzte tatsächlich einfacher, wenn nicht noch ein besorgter Besitzer im Weg steht (manchmal muss es wirklich schnell gehen). Ich bin aber ehrlich gesagt auch immer wieder selber überrascht, wie bereitwillig die Tiere einer fremden Person in einer fremden Umgebung folgen (ich schätze, dass mindestens 95% der Hunde sehr kooperativ sind).
    Einerseits möchte ich wirklich in so einem Fall bei meinem Hund sein, andererseits habe ich in solchen Situationen oft Mühe, selber ruhig zu bleiben, was Zingara so oder so mitbekommen würde. Als Beispiel: ich habe überhaupt keine Probleme mit Narkosen - bis Zingara betroffen ist; da finde ich es wahnsinnig schwierig, sie so zu sehen.
    Bevor ich noch weiter abschweife: schön hat sich alles von selbst ergeben. Und es wird selbstverständlich alles gut gehen!
    Liebe Grüsse
    Nadine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Herzlichen Dank für Deine Einschätzung, Nadine. In einem Notfall würde ich Socke gerne den ärzten übergeben, denn nur sie können helfen.
      Aber ich finde es als Vorbereitung für eine Untersuchung nicht richtig. Weil ich glaube, dass diese Situation für alle Hunde unbekannt und damit stressig ist. Ich kann es mir nicht vorstellen, wie Socke in einem Käfig in fremder Umgebung entspannen soll.

      Socke ist ein sehr ritualisierter Hund, soll heißen, sie frdert tagtäglich ihre Rituale ein. Auch dies könnte sievor dem eingriff stressen.

      Ich weiß es auch nicht, aber ich habe am Montag damit nicht gerechnet und habe sofort gesagt, dass es für mich nicht in Frage kommt. Mein Mann sah das anders. Als wir nachher darüber sprachen, wurde mir klar, dass ich intuitiv die für mich richtige Entscheidung getroffen habe. Und mein Mann ist nun auch froh...

      Viele liebe Grüße

      Sabine mit Socke

      Löschen
  14. Liebe Sabine,
    im Moment habe ich ja nicht so viel Zeit in den den Blogs zu lesen und zu kommentieren, aber ich möchte dich an dieser Stelle unbedingt noch mal ermutigen, hartnäckig gegenüber der Klinikroutine zu bleiben und Socke nicht allein zu lassen! Jeder Gang wird für sie leichter mit dir. Ich habe noch nie einen meiner Hunde allein gelassen, ich bleibe dabei und warte bis die Narkose wirkt und lasse mir nach dem Eingriff den noch schlafenden Hund in den Arm legen, damit er bei mir aufwacht. Das würde ich nie anders machen. Gerade beim Tierarzt oder in einer Klinik sind unsere Hund doch besonders auf unsere Fürsorge angewiesen und darauf, dass sie sich bei uns sicher und geborgen fühlen können. Wenn es aus medizinischen Gründen gar nicht anders geht und der Hund in der Klinik bleiben muss, hilft es ein bisschen, ein getragenes Kleidungsstück (z.B. ein T-Shirt) mit den vertrauten Menschengerüchen mit in die Box zu geben.
    Liebe Grüße aus Terrierhausen und alles Gute für euch!

    AntwortenLöschen
  15. Liebe Silke,

    ich danke Dir herzlich für Deine Zeit und Deine mutmachenden Worte. Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen....
    Ich werde mir Deine Worte zu Herzen nehmen. Und ich werde Socke auf ihrem Weg beleiten. Ich will es auch gar nicht anders..

    Gerührt und dankbar sende ich Dir viele herzliche Grüße und wünsche weiterhin gutes Gelingen beim Hausbau

    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
  16. Ich finde deine Einstellung voll und ganz verständlich und richtig.
    Eine Magenspiegelung ist eher mit einem geringen Zeitaufwand verbunden,nicht wie üblich in einer Operation etc.
    Von daher kann die tatsächliche Dauer genau auf die Narkose abgestimmt werden.
    Natürlich sind Patientenbesitzer für Tierärzte nicht immer "hilfreich",aber der Besitzer gehört nun mal zum Tier.
    Ich denke an euch und drücke die Daumen für ein gutes Resultat.
    Liebe Grüße Johanna+Lila

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Herzlichen Dank. Ich freue mich sehr über Euren Zuspruch. Wir hoffen auch, dass es bei der Untersuchung bleibt und nicht sofort ein Eingriff erfolgen muss......
      Wir werden sicher berichten und hoffe nur das Beste....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen

Euer Kommentar ist genau das, was diesem Beitrag noch fehlte.
Wir danken für Euren Freudenspender, Spaßmacher und Infogeber.