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Samstag, 11. Mai 2019

Quasi als Entschädigung…



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-  oder der 337. geschenkte Tag -
Socke im Februar 2019


Liebe  Blogleser,

als wir zum Wochenende unterwegs waren,  trafen wir auf Betty & Hugo aus der Nachbarschaft. Es handelt sich bei den beiden um einen Biewer Yorkshire Rüden und eine Dackelmischlingshündin aus dem Tierschutz. Beide kennt Socke, auch wenn wir uns nicht mehr so oft treffen wie früher mit den Vorgängern Paul und Maggy, die beide über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

Das Wetter war schön und ich plante mit Socke – zur Belüftung der Atemwege – eine größere Runde zu laufen. Das Herrchen von Hugo und Betty hatte frei und wollte mitlaufen. Ich hatte nichts dagegen, Socke aber fand es doof. Mit herabhängender Rute lief sie mit. Sie schnüffelte nur verhalten. Ich bin dann immer unsicher, was ich tun soll. Sagt man wirklich, dass Socke den Spaziergang nicht mag und trennt sich wieder oder geht man einfach weiter?

Ich habe mich für letzteres entschieden. Zunächst hofft man ja, dass die Stimmung besser wird, dann motiviert man Socke und irgendwann ist die Runde fast geschafft, so dass man denkt, jetzt kannst Du auch nichts mehr sagen. Ich weiß aber auch, dass mir Gassi gehen so keine Freude macht und ich beim nächsten Mal in ähnlicher Situation einen anderen Weg einschlagen werde.


Um Socke ein wenig für den Spaziergang zu entschädigen,  gab es ein Hasi-Apportierspiel im Garten. Und davon würde ich Euch gerne ein paar Bilder zeigen.....


















Socke fand es toll und hat sich zum Abschluss des Spiels noch einmal tüchtig auf dem Rasen geschubbert.






Kratzen und noch einmal tüchtig schubbern....








Dann ging es ins Haus, um ein Schläfchen zu  halten...



Ich fühlte mich nach dem verkorksten Gassirgang gleich viel wohler und hoffe, dass ich  beim nächsten Mal souveräner bin. 


Viele liebe Grüße


8 Kommentare:

  1. Liebe Sabine,
    was ist richtig und was ist falsch? Alles hat etwas Gutes und weniger Gutes...
    Socke hatte Bewegung und hinterher viel Spaß mit dem Hasi...
    Ich frage mich wohl gefühlte 100 mal in der Woche auch, ist es richtig, wie ich mit Tibi umgehe und versuche zu helfen...
    Dann sehe ich wie Tibi schnüffelt und schaut...
    Und denke, so viel kann ich wohl nicht falsch machen.
    Habt einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße.
    Sylvia

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    1. Du hast Recht. Man sollte vielleicht gar nicht so viel nachdenken. Mir ist es aber
      sehr wichtig, dass die verbleibende zeit eine schöne Zeit für Socke wird. Sie sollte nichts mehr tun, was sie nicht mag....

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Na die Entschädigung hat Söckchen doch sehr gefallen. Es ist eine Freude zu sehen, wie sie spielt, sich schubbert und lacht. Manchmal weiß man eben wirklich nicht wie man es richtig macht. Beim nächsten Spaziergang kann das wieder ganz anders aussehen.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Du hast Recht. Man kann immer nur erahnen, was es sein könnte und weiß es nicht wirklich. Beim nächsten Treffen der beiden Hunde war es genauso. Zum Glück waren wir mit der Gassirunde fertig und wollten eh nicht mit. Ich möchte, dass Socke viel Spaß in ihrem hoffentlich noch langem Leben hat und nur im Ausnahmefall tun muss, was sie nicht mag. Hier war es kein Ausnahmefall.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Ich glaube wir machen uns da manchmal zu viele Gedanken. Socke hat den Spaziergang nach dem Spiel schon wieder vergessen, denke ich mir. Und man weiß im Vorraus ja auch nicht wie er sich entwickelt.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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    1. Ich denke auch, dass der Spaziergang alles wieder wett gemacht hat und Socke diese Zeit auch vergessen hat. Ich möchte, dass Socke so viel wie möglich tut, was sie mag. Ihre Zeit ist - wie immer - zu kurz, um Rute herabhängender Weise durch die Gegend zu trotteln. Nein, das muss Socke nicht tun, denn es macht mich auch unglücklich.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  4. So schlimm kann es für Socke ja nicht gewesen sein... Als kleine Misanthropin ;-) sorge ich selber dafür, dass wir alleine laufen können.
    Liebe Grüsse
    Nadine mit Ciarán

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    1. Ich glaube nicht, dass Du eine Menschenfeindin bist. Dies passt nicht zu Deinem Beruf. Ich kann aber gut verstehen, dass man nach Deinem Job, lieber alleine unterwegs ist. Tierhalter sind sicher anstrengend, insbsondere, wenn es um das Wohl der geliebten Tiere geht.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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