Samstag, 12. März 2016

Tierkommunikation mit Socke (3/3)...

          - oder ganz Privates von Socke in drei Teilen -



Liebe Blogleser,

schön, dass Ihr noch einmal bei uns vorbeischaut,  um den letzten Teil unseres Berichtes zur Tierkommunikation mit Socke zu lesen.

Heute  möchte ich gerne ein paar Worte zu dem Protokoll schreiben und ein kleines Resümee ziehen….


1. Socke braucht harmonische Strukturen…

Socke reagiert mit starkem Hecheln auf Streitigkeiten,  Stress und schlechter Stimmung. Sie ist zudem ein sehr ritualisierter Hund, der einen sehr geregelten Tagesablauf und ruhige Strukturen braucht.
Ist dies nicht gegeben, dann zieht sich mit herunterhängender Rute zurück. Sie verbleibt dann auch in ihrem Rückzugsort und muss mit einem Dottispiel herausgelockt werden. Daher habe ich es mir zum Beispiel angewöhnt Ärger wie zum Beispiel aus dem Büro vorab mit dem Socke-nHalter am Telefon auf der Heimfahrt zu besprechen, damit ich Socke am Abend gelassen und fröhlich gegenüber treten kann.



2. Ja, aber ihr sollt euch nicht so schnell Sorgen/Gedanken machen, wenn sie mal ein bisschen zurückgezogener oder „anders“ ist.

Es ist aber wichtig, dass DU dir auch keine Sorgen um sie macht, denn ja sie spürt deine emotionale Verfassung, kann aber nicht den Grund verstehen. ……

Ein ganz wichtiger Gesichtspunkt, den ich mehr sehr zu Herzen nehme. Denn es ist richtig, dass ich Socke schlecht alleine lassen kann und sie sehr vermisse, wenn sie nicht in meiner Nähe ist. Und auch wenn ich Socke gefühlsmäßig nichts vormachen kann, so bin ich doch immer bemüht, ihr fröhlich und aufgeschlossen gegenüber aufzutreten. Wenn sie richtig krank ist, dann versuche ich zuversichtlich und positiv, auch im Umgang mit Socke zu sein. Meinen Kummer schreibe ich mir dann hier auf dem Blog von der Seele oder telefoniere mit lieben Menschen, denen ich mein Herz ausschütten darf.



3. … eine konkrete Ersatzhandlung anbietet.

Dies praktizieren wir nun seit Jahren und haben gute Erfahrungen damit gemacht. Zumindest klappt es gut, „Socke ins Sitz zu bringen“ und sie „etwas abzuschirmen“, wenn wir den Radfahrer, den Jogger pp. rechtzeitig erkennen und Zeit zum entsprechendem Reagieren haben. Wir sehen aber auch, dass Socke im Laufe der Zeit und des Trainings besser mit solchen Situationen zurechtkommt.



4.   … sehr pflichtbewusste Hündin und war sicher eine liebevolle Mutter.

Davon berichtete uns die Vorbesitzerin, die sehr traurig war, Socke abgeben zu müssen. Socke muss ihre Aufgabe als Zuchthund und „Tante“ wirklich prima gemacht haben. Vor allem war sie mit ihrer ruhigen Art eine Bereicherung für das quirlige Rudel.



5. …typischer Einzelhund, dem "ihre Menschen" wichtiger sind, als Artgenossen.
Sie ist definitiv ein „Menschenhund“ ….. weil sie sonst das Gefühl hat nicht gesehen zu werden.

Es wurde im Übernahmevertrag geregelt, dass Socke als Einzelhund gehalten werden sollte. Sie wurde wegen Mobbings im Rudel abgegeben und sollte zukünftig ihre Ruhe als Einzelhund finden. Und tatsächlich sind Hundekontakte für Socke nicht wichtig, große Hundetreffen mag Socke sogar gar nicht, aber mit uns Socke-nHalter etwas zu unternehmen ist für sie das Größte. Da blüht sie auf und ist fröhlich…
Und Socke will gesehen werden. Daher bleibt sie wahrscheinlich bei Spaziergängen mit mehreren Hunden zurück. Sie will ungeteilte Aufmerksamkeit und bevorzugt dann das Laufen an der Leine. So muss ich mich nach ihr richten und sie im Blick haben.



6. Ich weiß nicht, ob ihr frisch füttert, aber wenn darf es bei Socke gerne überbrüht sein, also halbgar, wegen ihrer sensiblen Verdauung.  …

Socke war zu dem  Zeitpunkt der Tierkommunikation noch nicht an ihrer Gastritis / Pankreatitis erkrankt, aber wir ihr Trockenfutter mit frisch gekochtem Fleischsud versetzt, weil Socke ihr Trockenfutter mehr und mehr ablehnte.
Socke erkrankte erst gut ein Jahr später und ich hatte nicht mit der Tierkommunikatorin Über Sockes Befinden gesprochen. Unser Tierarzt sagte nach einem Magen – Darm-Infekt, dass Socke wohl einen empfindlichen Magen habe, aber wir haben das nicht als Erkrankung gesehen und daher auch nicht vor der Tierkommunikation erwähnt.



7. ….sehr ruhig zugeht und ihr mit ihr auch ruhig-vorsichtig umgeht. Das mag sie. ….
Socke darf man nicht laut ansprechen oder gar schimpfen, dann zieht sie sich zurück und reagiert gar nicht mehr. In der Hundeschule wurde sie daher immer Tibesel genannt, wenn sie nach der forschen Aufforderung der Trainerin sich völlig verweigert. Ich sage daher oft zu Socke bitte und versuche ruhig und leise mit ihr zu sprechen, Dies gelingt mir nicht immer, gerade, wenn ich in Eile oder gestresst bin. Aber dann kann es auch schon mal etwas länger dauern, bis Socke tut, was ich von ihr möchte.



8 …was wir mit dem Namen meinen (durch unsere Emotionen/Bilder dabei, auch wenn Socke bis heute nicht weiß, was ihr Name bedeutet und daher auch so gelassen ist, wenn auch manchmal verwundert, wegen der Reaktionen der Leute...*lach*).


Es gab ein Erlebnis, bei dem  mir diese Tatsache ganz besonders aufgefallen ist. Ich war mit Socke und ihrem Kumpel Nase uns dessen Frauchen an der Glör unterwegs. Uns kamen Spaziergänger ohne Hund entgegen und wir riefen unsereHunde, die in Richtung eines kleinen Bachlaufs unterwegs waren. Naaaase, Soooocke hier…
Die Spaziergänger lachten und scherzten über die Namen und Socke schaute mich ganz irritiert an, so als habe sie verstanden, dass man über ihren Namen lacht….

Wir haben aber davon Abstand genommen, Sockes Namen noch einmal zu ändern. Denn sie lebte erst dreieinhalb Jahre unter dem Namen Ashanti bevor sie zu uns kam und fortan Socke gerufen wird. Mittlerweile ist der Name Socke bei uns auch bekannt, es gibt viele Hunde, die auch Socke heißen, so dass es kaum noch eine Grund zu lachen gibt……


Ein Resümee: 
Der Socke-nHalter ist von der Tierkommunikation weiterhin nicht überzeugt und meint, dass es sich nicht um wirklich besondere Erkenntnisse handelt. Es seien vielmehr  Allgemeinplätze, die auf nahezu alle Hunde irgendwie passen. Zudem würden die Fragen auch viel über mich sagen, wie zum Beispiel meine übergroße Sorge.

Ich bin nicht der Typ, der ihn überzeugen will oder überreden möchte. Ich kann gut damit leben, dass er meine Meinung nicht teilt.

Mich haben die Antworten damals sehr überrascht, denn ich hatte der Tierkommunikatorin nichts über Socke berichtet, sondern nur die Fragen zugesandt. Mir haben die Antworten  geholfen. Sie waren mir Handlungsanweisung im Umgang mit Socke und haben mich teils auch beruhigt, dass es Socke gut geht und ich an mir arbeiten muss.

Insoweit bereue ich nicht, dass ich damals die Tierkommunikation mit Socke gemacht hat. Heute habe ich nicht das Bedürfnis mit Socke auf diese Art und Weise zu sprechen. Ich fühle mich im Umgang mit Socke sicherer und habe Socke in den letzten Jahren auch viel  besser kennen und lesen gelernt. Ich bedaure, dass ich trotz des Hinweises auf den empfindlichen Magen die schwere chronische Erkrankung von Socke nicht verhindern konnte. Im Übrigen ist dieser Gesichtspunkt aus der heutigen Sicht für mich der Aspekt, der mich am meisten überraschte.

Es bleibt wohl jedem selbst überlassen, ob er diese Art der Kommunikation mit seinem Hund versuchen möchte. Für mich war es eine besondere Erfahrung.


Viele liebe Grüße

Kommentare:

  1. Ich habe mich ja gestern relativ kritisch geäußert. Heute sehe ich das anders. Ich meine zwar immernoch das es relativ allgemein ist, aber gerade wenn ich mir als Besitzer unsicher bin ist es sicher gut, wenn ich das schwarz auf weiß habe. So hilft das dem Tier enorm. Wenn ich als Besitzer was mitgenommen habe und mein Tier verstanden habe. Vielleicht sind es dann nicht die scheinbar größten erleuchtungen, aber manchmal wird man ja beim eigenem Tier "blind"

    Liebe Grüße Lily

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    1. Ich fand Deine Auffassung jetzt gar nicht kritisch. Im Übrigen sehe ich es eigentlich genauso. Ich war damals gesundheitlich angeschlagen und ich war mir so unsicher, wie es Socke ging. Daher waren die Antworten, wenn auch allgemein gehalten nützlich. Ich konnte mich wieder auf mich konzentrieren und wusste, dass es Socke gut geht, dass sie so ist, wie sie ist…
      Die Aussage über die Magenprobleme finde ich aber weiterhin sehr beeindruckend, wobei uns dies ja leider nichts gebracht hat. Socke ist dennoch erkrankt, obwohl wir für Socke schon immer etwas gekocht haben….

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Ich stehe hier auf der Seite des Socke-nHalters. Für mich sind solche Sachen völlig an den Haaren herbeigezogen und auch ich finde die meisten Antworten sehr allgemein gehalten und sie hätten auf viele Hunde gepasst. - Und wenn sie doch mal nicht so ganz passen, finden Leute schnell einen Weg sie so auszulegen, dass sie passen könnten.
    Aber, das wichtige dabei ist letztendlich nicht, ob es Blödsinn ist, oder nicht, sondern ob es dir geholfen hat und das hat es ja scheinbar und darauf kommt es letztendlich an. Das ist ein wenig wie mit der Homöopathie: Es ist zwar nicht bewiesen, dass sie wirkt, aber es ist bewiesen, dass alleine der Glaube an die Wirksamkeit helfen kann. Insofern denke ich immer, egal ob es für mich Unsinn ist oder nicht - solange es irgendjemandem hilft und niemand dabei zu schaden kommt, wieso nicht.

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    1. Ich kann Deine Einstellung gut nachvollziehen. Nichts ist bewiesen, keiner weiß, was Socke wirklich denkt und ob, bzw. was sie damals gesagt hat. Da mir damals die Ergebnisse geholfen haben, bereue ich es nicht. Wie Du schon sagst, wenn es keinem schadet und mir geholfen hat, dann war es gut.

      Ich gebe ja auch zu, dass mich die Hundetrainerin schon etwas verunsichert hat, dass Socke ein untypisches Verhalten im Umgang mit andern Hunden zeigt. Ganz ehrlich, Socke hat kein Problem bei Hundebegegnungen. Mir war nichts aufgefallen. Und in dieser Hinsicht hat die Kommunikation auch nichts ergeben.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Ich finde auch, dass die Antworten relativ allgemein formuliert sind. Mit wenigen Ausnahmen (Namen, Welpen, Ernährung) kann ich die Äußerungen eins zu eins auch auf Polly und Karlsson anwenden. Passt genauso. Das macht die Antworten aber nicht falsch, denn auch über so allgemeine Befindlichkeiten sollte man sich als Hundehalter (zumal als Neu-Hundehalter) im Klaren sein. Außerdem stelle ich es mir auch hilfreich vor, um einen erwachsenen Hund besser kennen zu lernen, der nicht als Welpe ins Haus gekommen ist.
    Liebe Grüße aus Terrierhausen

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    1. Ich glaube, dass meine Fragen einfach die falschen Fragen waren und ich dadurch die Sache beeinflusst habe. Mir haben die Antworten damals geholfen und ich bereue nicht, diese Kommunikation mit Socke gemacht zu haben. Es ist eben nur sehr schade, dass ich Socke nicht vor der Erkrankung bewahren konnte und ich frage mich, ob das möglich gewesen wäre…

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  4. liebe sabine

    ich find´s so schön was du hier schreibst. du machst dir richtig gedanken um deinen hund und tust alles damit es ihr körperlich und auch seelisch gut geht-klasse!

    frauchen hatte damals mal einen kerl der hat sie über wochen so aufgeregt das es ihr nicht möglich war vorab die probleme zu bereinigen. sie kam ständig mit nem *dicken hals* nach hause und es krachte fürchterlich. nike hat da sehr drunter gelitten (ich war da noch nicht hier). das ende vom lied war eine trennung...das war am besten für nike und vor allem für frauchen ;)

    habt einen wautollen sonntag ihr hübschen,

    luana

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    1. Natürlich tue ich alles, damit es Socke gut geht, wie jeder von uns für sein Tier. Ich finde auch, dass man es seinem Hund schuldig ist, die Lebenssituation so angenehm wie möglich zu gestalten. Ganz wichtig finde ich, die Ursache für mögliche Probleme zu sowie die passende Lösung zu suchenzu Ob man sich von dem Partner trennen muss, das weiß ich nicht, aber bei Euch schien es ja der einzige Weg gewesen zu sein….

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  5. Auch wenn einige Antworten sehr allgemein sind, finde ich es erstaunlich das sie gerade im Hinblick auf Sockes Erkrankung doch recht konkret wurde. Wichtig ist doch aber das es dir zum damaligen Zeitpunkt sehr geholfen hat. Also kann es nicht falsch gewesen sein. Das ist die Hauptsache.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Ich teile Deine Meinung. Die Probleme mit den Magen war uns so nicht bewusst und die Besorgnis war ja leider auch nicht unbegründet.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  6. Liebe Sabine,

    sicher muss sich jeder selbst ein Bild davon machen, was er von der Tierkommunikation hält. Einige interessante Ansätze sind aber in eurem Fall dabei gewesen und die Hauptsache ist ja, dass es dir im Umgang mit Socke geholfen hat.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Ich sehe das genauso und geschadet hat es zum Glück auch nicht, ganz im Gegenteil.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  7. Liebe Sabine,

    ich habe mir eben mal alle drei Teile durch gelesen und war doch sehr gespannt, was du zu berichten hast und auch, wie die Kommentare dazu sind.
    Viele äußern sich ja dazu, dass die Antworten eher allgemein gehalten sind und so auch auf viele andere Hunde zutreffen könnten - ja, das kann man so sehen. Andererseits ist es auch so, dass ich deine Fragen relativ allgemein finde. Von daher würde ich wohl auch die andere Art, die du meintest: Den Hund reden lassen - bevorzugen, sollte ich mal eine Tierkommunikatorin beauftragen.

    Ich finde das ganze Thema wahnsinnig spannend. Man kennt seinen Hund, man hat ihn lesen gelernt, man beschäftigt sich mit ihm und trotzdem: wenn jemand Außenstehendes etwas über den eigenen Hund sagt und man damit auch noch bestätigt wird, ist es doch etwas anderes. Ich freue mich, dass dir die Antworten von Socke weitergeholfen haben und du die Möglichkeit dazu hattest. Für mich hat das mit sehr viel Vertrauen zu tun und ich würde es wohl gerne auch mal wagen, wüsste aber nicht, an wen ich mich wenden würde / könnte.

    Ganz liebe Grüße
    Nicole

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    1. Ich glaube wirklich, dass die Art der Fragen ganz entscheidend ist. Daher sollte man dabei nicht zu viel vorgeben.

      Ansonsten verweise ich auf die Mails….;o)

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  8. Ich würde wirklich gerne daran glauben, dass eine solche Kommunikation möglich ist (und dann natürlich auch selber die "Gabe" haben ;-)). Aber wirklich überzeugt bin ich trotzdem nicht. Als Skeptikerin würde ich nämlich behaupten, dass man alleine aus deinen Fragen schon sehr viel herauslesen kann, was dich beschäftigt (und was du t.w. gerne hören möchtest?!).
    Für kleinere "Verhaltensprobleme" oder aus Neugierde ist ein Versuch durchaus in Ordnung. Sobald es aber um die Gesundheit geht, hört mein Verständnis auf (da habe ich schon ein paar krasse erlebt).
    Liebe Grüsse
    Nadine & Zingara

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    1. Ich würde nie bei Krankheiten nur auf die Tierkommunikation hören. Die Seminarleiterin meinte ein Jahr nach Sockes Erkrankung, dass Sockes Magen in Ordnung sei, sie aber Kopfschmerzen habe. Ich habe zwar die Gummis, die ich für ihren Zopf benutze gewechselt, aber ihre Medikation für den Magen und die Endoskopie gab es dennoch. Dies hat sich im Nachhinein auch als absolut richtig erwiesen. Nein, bei Sockes Gesundheit, da lassen wir solche Experimente nicht zu. Die kleine Maus sollte doch nicht mehr Schmerzen haben als nötig….

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  9. @all: Ich danke Euch allen recht herzlich für Eure ehrlichen und aufschlussreichen Kommentare. Ich möchte jeden einzelnen Kommentar gerne ausführlich beantworten. Dies schaffe ich heute aber nicht mehr. Bitte seht es mir nach, dass ich mich dem erst morgen widme.

    Mit bestem Dank und viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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  10. Liebe Sabine,

    natürlich ist manches eher allgemein gehalten - aber es sind doch auch viele Züge von Socke enthalten, die ihr deutlich an ihr erkennt. Daher ist doch eigentlich nur wichtig, dass es Dir gut getan hat und Du für Dich Positives daraus ableiten konntest.
    Ich finde das Thema nach wie vor sehr spannend und habe es für mich auch gedanklich noch nicht abgehakt.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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    1. Das ist lieb von Dir und ich sehe es eigentlich auch so. Ich wollte nach der Äußerung der Tiertrainerin eigentlich nur Gewissheit haben und mir hat es geholfen. Ich bereue es nicht, würde es heute aber nur in bestimmten Fällen wiederholen….

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  11. Hallo ihr Zwei,
    Ich finde es gut das du für dich das positive aus der Tierkommunikation ziehen konntest und es war einen Versuch wert. Für mich wäre es immer noch nix. Ich glaub sowas müsste man dann live mitbekommen.
    Frohe Ostern und liebe grüße
    Vanni mit Sandy

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    1. Ich kann Deine Meinung gut verstehen. Ich bin aber froh, dass ich damals den Weg gegangen bin... Mit hat es echt geholfen...

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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