Montag, 16. März 2015

Wieder einmal viel gelernt…


-    oder unser Bericht vom Seminar am 07.03.2015 -
Socke am 07.03.2015 in Ascheberg


Liebe Blogleser,

heute möchte ich gerne von dem Seminar „Unser Tag “  vom 07.03.2015 berichten.

Das Thema sprach mich an, denn seit Beginn des Jahres habe ich lange Arbeitstage und das Gefühl zu wenig Zeit für Socke zu haben. Dabei gehört meine Freizeit zum größten Teil Socke und auch als sie krank war, habe ich mir selbstverständlich Zeit genommen, um Socke zu versorgen.  Aber dennoch sind die gemeinsamen Stunden an meinen Arbeitstagen sehr begrenzt. Und so freute ich mich auf einen Tag,  an dem ich mich nur auf Socke konzentrieren konnte, einen Tag, an dem wir die Zeit ganz bewusst und intensiv gemeinsam verbringen und an dem wir zusammen etwas lernen und unternehmen  konnten.




Inhalte des Seminars waren:

- Herausforderungen gemeinsam bewältigen - Vertrauensvolle Zusammenarbeit
- Ruhe finden - Gemeinsam entspannen
- Wetteifern mit anderen - Zusammen sind wir stark
- Gemeinsam Neues lernen - Als Team zusammen wachsen

Es kamen 6 Hunde (Labradoodle, Labrador (-mix), Bretone, Mix aus Russland) im Alter von  2 und 9 Jahren  mit ihren Frauchen, die genau dasselbe wünschten wie ich.
Ich habe schon einmal ein Seminar in der Hundeschule besucht und wer mag, der kann meinen Bericht gerne hier nachlesen.

Leider gibt es nur wenige Bilder. Wir waren den ganzen Tag beschäftigt  und hatten so kaum Zeit Fotos, geschweige denn gute Fotos zu machen.

Es liegt mir fern, hier den Ablauf des Seminares darzulegen. Vielmehr möchte ich gerne berichten, was ich gelernt habe. 


1.    Socke ist souverän, selbstbewusst und vertraut mir

In der ersten Übung ging es darum, den Hund auf einem Tisch abzusetzen und um den Tisch herum zu gehen. Wenn der Hund den Augenkontakt sucht oder gar auf dem Tisch hinter uns herläuft, den Kontakt aufnehmen. Also,  zum Hund hingehen, ihn streicheln und positiv bestärken.

Achtung: Worte wie fein, sollte man zur positiven Bestärkung nicht verwenden, da es dem Wort nein gleicht. Auch wenn man die Worte unterschiedlich ausspricht, so können Ausrufe, wie nein, fein…irritieren. „Jawohl“ oder „Gut so“ sind Worte, die sich hier anbieten. Bei uns heißt das Primaaa oder Supiiii. Fein und ei, ei, ei säusele ich gerne leise beim Bauchkraulen.

Während sich die  anderen Hunde nach ihrem Frauchen umsahen, ihnen  hinterherschauten, blieb Socke einfach sitzen. Erst als ich in ihr Blickfeld zurückkam, schaute sie zu mir. Nur aus Neugier, was ich denn da jetzt wieder mache. Meine Enttäuschung hielt sich in Grenzen. Denn Socke ist so selbstbewusst und vertraut mir, dass sie mich auch gerne aus den Augen lässt. Ich komme ja auch wieder und egal, was ich mache, Socke bleibt sitzen.


2.    Socke weiß scheinbar eher, was ich will, 
als ich es selber weiß

Es wurden Gruppen gebildet und ein je Team musste eine Schnur durch ein Feld mit Kegeln und leeren Trinklaschen legen, die beide Teampartner mit dem Hund ohne Leine nachlaufen mussten. Wir haben es geschafft ohne eine Flasche oder einen Kegel umzuwerfen. Da wir als erstes ranmussten, hatte ich keine Strategie und so lief Socke sogar teilweise vor und reagierte nur auf meinen Finger, der ihr den Weg zeigte. Zum Ende hin, habe ich aber den Fehler gemacht, sie von hinten zu streicheln, um sie zu belohnen. Man sollte immer seinen Hund aber stets von vorne in Empfang nehmen und belohnen.

Es war ein lustiges Unterfangen, denn einige Hunde dachten der Zweck des Spieles sei,  die Flaschen zu Fall zu bringen und so wurden etliche Flaschen mit der Pfote umgeworfen. Aber natürlich hat jeder Hundehalter gelernt mit seinem Hund zu kommunizieren und die Aufgabe zu lösen.


3.    Ich muss Socke mehr Zeit für die Erledigung
 einzelner Aufgaben geben 
und darf ihr nicht so schnell helfen



In der Folge kamen dann Autoreifen zum Einsatz. In einen Autoreifen wurde ein Leckerchen gelegt. Dann wurde ein zweiter und dritter Autoreifen aufgestapelt und die Hunde sollten an die Leckerchen kommen. Gut, Socke und ein weiterer Hund trauten sich nicht, den Kopf derart in die Tiefe zu stecken, so dass es bei zwei Autoreifen bleib.  Und bei uns beiden Hundehaltern, war erkennbar, dass wir in ähnlichen Fällen schnell unseren Hunden helfen. Denn die Hunde kamen zu uns und baten um Hilfe. Auch eine Strategie, aber nicht die gewünschte. Socke hat die Aufgabe also mit zwei Autoreifen geschafft, aber darum ging es gar nicht. Es ging um die richtige Motivation, namentlich um die Frage, wie schaffe ich meinen Hund an die Aufgabe heranzuführen.

Einer der Hunde hat den obersten Autoreifen vom Stapel geworfen und kam dann ganz leicht an das Leckerchen. So clever sind unsere 4-Beiner.

Dann wurden zwei Autoreifen vor einander gelegt und wir sollten unsere Hunde dazu bringen mit allen Pfoten auf beiden Reifen zu stehen. Hier zeigte sich wieder meine Ungeduld mit Socke. Zu schnell half ich ihr, obwohl sie noch nachdachte, was ich ihr denn da gerade gezeigt habe.


4.    Ich sollte bei Sockes Beschäftigung 
Dinge wählen, die Socke nicht  so gerne
 macht, die sie aber fordern




In einer nächsten Übung wurden in einer Halle ganz viele Beschäftigungsmöglichkeiten geboten. Suchspiele, aber auch Rampen und Reifen. Wir durften uns alle zeitgleich austoben. Socke störte das Gewusel der anderen Hunde überhaupt nicht. Sie war viel zu sehr auf mich und die Aufgaben konzentriert. Und auch der Duft von Fleischwurst und Käse, der in der Luft lag und an den einzelnen Gegenständen klebte konnte sie nicht ablenken, bzw. sie begnügte sich mit ihren Kartoffelstücken.

Zunächst machten wir uns über die Suchspiele her, die Socke so liebt. Da standen Eierkarton, Schnüffelwiesen, Rohre, Backformen und und und.

Dann aber ging es an das Böckchen, das Socke überlaufen sollte. Eine Übung, die wir hier schon einmal gemacht haben. Wir balancierten uns aus und  wir schauten uns an.  Während ich so daran dachte, dass ich mir vorstelle, wie Socke jetzt über die Brücke gehe, blieb Socke sitzen. Ich konnte sie nicht überreden, sich zu erheben. Und sie an der Leine zu ziehen,  ist nicht meine Art. Ich bekam Hilfe. Ich solle nicht Socke ansehen, sondern den Weg anpeilen und mit einer Handbewegung Socke den Weg zeigen. Dabei nicht an der Leine ziehen, wohl aber die Leine in Richtung der Brücke halten. Es half nichts. Und nun?

Nun gilt es den Ablauf zu verändern, damit Socke auch anders denken muss. Also setzte ich mich  auf die Brücke und rief Socke zu mir. Dies reichte nicht. Leckerchen waren hier übrigens nicht im Einsatz, denn diesen wäre Socke wohl sehr gerne gefolgt.
Also erhob ich mich und entfernte mich rückwärts von Socke und so lief Socke über die Brücke.

Gelernt habe ich hier, dass ich im Alltag die Beschäftigungsvarianten wähle, die Socke gerne und leicht macht, dass ich mich aber vor den Dingen drücke, die mühsam zu erarbeiten sind und die Socke eben nicht so gerne macht.  Klappt dann die gewünschte Übung nicht, hilft es aus der Übung zu gehen und den Ablauf zu verändern.


5.    Socke ist der ideale Teampartner bei Wettbewerben

Ein weiteres Thema war, die Hunde zusehen lassen,  während wir Menschen Wettbewerbe ausfochten. Es ging ums Eierlaufen, Wasser umfüllen, Türme bauen, Luftballons werfen…Wir nahmen die Hunde ein Stück mit in die Übung, ließen sie dann sitzen um das Spiel zu beenden. Sehr interessant zu erfahren, wie der Hund reagiert. Socke ließ mich machen, hatte mich aber im Blick. Sie schaute neugierig zu, ließ sich aber von den anderen Wettbewerbsteilnehmern nicht irritieren. Andere Hunde halfen eifrig mit, indem sie das heruntergefallene Dekoei aufhoben, die Zeit nutzen, in der Frauchen beschäftigt war, die andern Fellnasen zu kontaktieren…



6.    Socke kann immer und überall
 – ohne Hilfsmittel  - entspannen und 
nimmt mich mit

Und auch das Thema Entspannung wurde besprochen. Eine Entspannungs-CD für Hunde wurde vorgestellt. Socke schlief schon bei der Einführung zum Thema und schnarchte dann beim Abspielen. Ich legte mich dazu und tat es ihr gleich, nur ohne zu schnarchen. . Diese CD konnte man nicht kaufen. Nicht dass der Eindruck entsteht, dass es sich um eine Werbeveranstaltung handelte. Es gibt im Übrigen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu, ob eine solche Entspannungs-CD wirklich die Hunde trifft. Dies gilt es auszuprobieren und kann eine Hilfe sein, wenn Hunde nicht gerne alleine bleiben. Es handelte sich um eine Art klassische Musik. 


7.    Ich lerne immer wieder etwas 
Neues über unsere Fellnasen


Wir machten einen kleinen Spaziergang und ließen Würstchen (für Socke Kartoffeln) an Bäumen wachsen. Das Spannende an dieser Übung war, dass alle Hunde, die sahen, wie die Würstchen an die Äste gesteckt wurden, dennoch zunächst am Boden suchten und erst eine geraume Zeit später in die Höhe schnüffelten. Auch Socke schnüffelte erst am Boden, obwohl ich solche Übungen schon auf vielen unserer Gassigänge gemacht habe.



8.    Ich nehme Socke anders als andere Menschen wahr


Im Rahmen der Übungen sagten mir beide Trainerinnen unabhängig voneinander, dass sie Socke viel agiler und freudiger wahrgenommen hätten, als bei unserem letzten Seminar. Ich schaue Socke immer etwas  besorgt an, um zu sehen, wie es ihr geht. Dabei scheine ich das Gefühl etwas verloren zu haben oder sehe alles zu besorgt und übervorsichtig. Also waren die Untersuchung im letzten Jahr und die medikamentöse Einstellung richtig und Socke geht es wirklich an manchen Tagen besser. Ich versuche, meinen Blick insoweit zu schulen…..



9.    Mein Bauchgefühl und meine laienhafte 
Kenntnis sind gar nicht so verkehrt


Vielleicht erinnert ihr Euch auch  noch an unser Schnappproblem und unseren Lösungsweg. Ich hatte Gelegenheit hiermit einer Trainerin zu sprechen, die unser Problem verstand, als solches erkennte, aber auch sagte, dass es hier  wohl keine Lösung geben wird. Es sei schwer bei einem kranken Hund und gleichsam selbstbewussten und starken Hund, wie Socke die Lösung zu finden. Sie findet unseren Weg gut, sieht aber auch die Gefahr, dass Socke diese Situation zunehmend ausnutzt. Auf unseren Bauch zu hören ist sicher der richtige Weg und in jeder neu auftretenden problematischen Situation neu entscheiden, was man Socke zumutet und was nicht. Den einmal gegangenen Weg wird man bei Socke schlecht wieder verlassen können.

Ich habe keine Lösung erwartet, aber es war  gut, über die Sache zu sprechen, das Problem anzusprechen, sich auszutauschen und eine gewisse Bestätigung zu bekommen….

Wir werden Ende März noch einmal einen Tag in der Hundeschule verbringen und wenn alles gut geht, dann haben wir sogar dazu noch eine kleine Überraschung für Euch.

Viele liebe Grüße



Kommentare:

  1. Ein ganz schön dickes Programm für einen Tag! Super, dass ihr es gemeinsam so gut gemeistert habt und mit neuen Erkenntnissen nach Hause gehen konntet.
    Wir machen auch gern Mal Workshops oder Wochenendseminare in unserer Hundeschule mit. Oft hilft einfach schon, dass mal jemand von außen auf uns guckt.
    Die Übung mit den Flaschen und Kegeln wäre was für Polly gewesen :))) Mit Leine wären wir da sicher durch gekommen. Aber ohne? Da hätte sie ganz bestimmt dafür gesorgt, dass am Ende kein Kegel und keine Flasche mehr an ihrem Platz steht. Apropos: Das könnten wir eigentlich mal üben!
    Liebe Grüße aus Terrierhausen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es liest sich viel, aber es war wirklich recht entspannend. Die beiden Hundetrainerinnen machen das wirklich gut. Nach jeder Übung gibt es eine Pause zum Durchatmen, zum Sackenlassen… Ich freue mich auch immer, wenn uns andere beobachten und gerne auch korrigieren, denn man selber hat keine Ahnung, wie man wirklich ist.
      Nun, ich bin gespannt, ob Ihr die Übung mit den Flaschen nachmacht. Uns hat es gefallen und auch etwas gebracht. Ich weiß, dass Socke nichts umwirft, ihr aber den Weg zu zeigen, das war schon etwas Besonderes.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  2. Puuh, für einen Abend zu viel Input. Für Euch war es schließlich ein ganzer Tag. Kann es sein, dass das bei Stapper (Mayas Hundeschule) ist?? Die Straße kommt mir so bekannt vor.
    LG Ottimaks

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, ich habe auch immer wieder ein paar Abenden am dem Bericht geschrieben. Es ist Mayas Hundeschule. Geleitet hat das Seminar aber Ulrike Biermann mit Unterstützung von Marlies Stapper. Leider ziehen die beiden im September an die Nordsee und machen dort eine Hundeschule auf. Wir sind richtig traurig und hoffen gelegentlich auch mal ein Wochenendseminar an der See zu machen….

      Vielen Dank und viele Grüße
      Sabine ZN

      Löschen
    2. Leider haben wir nicht so gute Erfahrungen mit Maya's. Hatten die doch Kaya als Staff-Verschnitt eingestuft. Es hat uns dort keinen Spaß gemacht. Vlt hatten wir auch schon zu viel Erfahrung.

      Löschen
    3. Ach, das ist aber gar nicht gut. Wir haben gute Erfahrungen gemacht....Dazu muss ich sagen, dass wir dort nicht die Hundeschule besuchten, sóndern nur Workshops und Seminare. Dieses war das zweite Seminar. Eines folgt noch. Ansonsten sind wir in Schöppingen zu finden.....

      Viele Grüße
      Sabine ZN

      Löschen
  3. Volles Programm - und es freut mich, dass du viel daraus mitgenommen hast.

    Liebe Grüße - Monika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke schön, das ist sehr lieb von Dir.

      Viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  4. Liebe Sabine,

    das liest sich echt sehr interessant, was ihr alles gelernt habt. Lachen musste ich über die erste Übung, die stand bei uns in der Hundeschule auch auf dem Programm. Lege den Hund ins Platz und umrunde ihn, ohne, dass er aufsteht, war die Aufgabe. Ich hab mich damals Stück für Stück mit dem Frauchen gedreht, damals galt es als falsch. Aber ich konnte das Frauchen eben nicht so einfach aus den Augen lassen. Dass Socke den Trainerinnen agil und gut drauf vorkam, hat mich aber heute am meisten gefreut.

    Wuff-Wuff dein Chris

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Andere Zeiten, andere Lernmethoden. Hier hättest Du alles richtig gemacht. Aber es ging hier nicht um den Grundgehorsam, sondern um Belohnung, Bestätigung und die richtige Motivation / Kommunikation.

      Ich war auch sehr verwundert, wie beide Trainerinnen einschätzten. Nach den letzten Wochen hatte ich das Gefühl, Socke hat etwas abgebaut. Zumindest war es nicht so schlimm, wie im Sommer des letzten Jahres.

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  5. Das ist ein Ding. Ihr geht in die Hundeschule und wir lernen dabei auch noch etwas? Wir sind begeistert. Und fühlen uns gerade ein klitzekleines bißchen ertappt. Denn auch wir helfen unserem Hund viel zu schnell, wenn etwas nicht sofort funktioniert. Das wird jetzt geändert.

    Habt Dank, Ihr Zwei. Ihr seid ein tolles Team.

    LG von
    Stefy mit Clara-im-Körbchen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun, wir freuen uns, dass auch Ihr etwas mitnehmen konntet. Dieses Problem des zu schnellen Helfens habe ich schon immer. Leider glaube ich, dass dies mittlerweile zu einer Strategie von Socke geworden ist. Schau Frauchen lieb an und trete von einer Vorderpfote auf die andere, dann hilft sie dir und du musst dich nicht anstrengen.
      Aber wenn Socke doch auch nicht gut drauf ist und sie soll doch ein Erfolgserlebnis haben…

      Es ist schwer, aber gut, wenn man dies immer wieder gesagt und gezeigt bekommt….

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  6. Looks like you had a very busy but a fun day
    I love the photos of Socks relaxing, she is a very beautiful girlie
    Loves and licky kisses
    Princess Leah xxx

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Darling Leah,
      it was a nice and very eventful day which Socke and me might spend.
      Sock is really a special dog who is self-confident as well as sovereign and rests in himself.

      Many thanks and many dear greetings
      Sabine mit Socke

      Löschen
  7. Jetzt habe ich auch lust solche Übungen zu machen :)
    Danke, dass ihr davon berichtet!

    Schlabbergrüße Bonjo

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun, dann los, lieber Bonjo. Wir sind gespannt, ob Dir diese Dinge auch viel Freude machen….

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  8. Das liest sich nach einem sehr gelungenen Tag ... mit einigen neuen Anregungen und auch Denkanstößen. Ich finde es toll, dass Du wieder gesehen hast, dass Socke sich sehr an Dir orientiert und auch, dass sie ein sehr entspannter Hund ist.
    Dass Du dem Söckchen zu schnell hilfst hat sicher auch mit Deinem Willen zu tun, sie nicht zu überanstrengen - und es ist etwas, woran man arbeiten kann (wenn man will)!

    Ich bin schon gespannt darauf, wie der nächste Tag dort wird und welche Überraschung Du vielleicht hast!
    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Isabella,

      Du hast es wieder einmal erkannt, dass ich Socke helfen möchte, um sie nicht zu sehr zu belasten und ihr Erfolgserlebnisse zu schenken. Ich finde es eigentlich nicht schlimm, seinem Hund zu helfen und ich bin ganz gerührt, wenn Socke kommt und deutlich macht, ich brauche dich. In einer solchen Übungssituation in der Hundeschule kommt man sich aber recht blöde vor. Alle Hunde erreichen das Ziel und Socke bittet um Hilfe….
      Daher ist das schon so eine Sache mit dem Helfen und dem Willen.
      Wir freuen uns auch schon sehr auf den nächsten Termin, dessen Überraschung Dir ja schon bekannt ist…;o)

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen
  9. Dieses Seminar wäre ganz nach unserem Geschmack. Hört sich sehr interessant an und du, liebe Sabine, scheinst auch viel von diesem Tag gelernt und profitiert zu haben.
    Liebe Grüsse
    Nadine & Zingara

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, es war ein schöner Tag und er hat uns viel gebracht, gemeinsame Zeit, gemeinsame Erlebnisse...

      Herzlichen Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

      Löschen

Euer Kommentar ist genau das, was diesem Beitrag noch fehlte.
Wir danken für Euren Freudenspender, Spaßmacher und Infogeber.