- Danke schön, Sockes Befinden und Socke erzählt..... -
|
04. Dezember 2013 |
Liebe Blogleser,
Und nun ganz kurz zu Sockes Befinden:
|
Socke im Novemer 2013 |
Wir beobachten sie jetzt natürlich sehr genau. Insbesondere gilt es, auf ausreichend Flüssigkeitsaufnahme (700 ml/Tag) zu achten. Socke ist so eine schlechte Trinkerin. In der Nacht war ich alle zwei Stunden wach, um nach ihr zu sehen. Doch sie schlief. Heute Morgen gab es etwas Anlass zur Sorge, weil sie nicht ins Bett kam, ihr Spiel nicht spielte und sich nicht anfassen lassen wollte. Bei unserem Gassigang schien es Socke aber wieder besser zu gehen und auch mit dem Dotti hat sie gespielt. Morgen arbeite ich zu Hause und kann mir ein besseres Bild machen. Ich werde berichten.
Doch soll es hier heute etwas Neues geben. Denn trotz aller widrigen Umstände, hat die vorweihnachtliche Zeit begonnen. Und daher freue ich mich, Euch mit zuteilen, dass sich das Sockemädchen etwas überlegt hat.
|
Socke im November 2013 |
Wuff und Wau Ihr lieben Blogleser,
die Adventszeit ist eine Zeit der Geschichten, und da möchte ich Euch auch nicht im Regen stehen lassen. Und so erzähle ich Euch meine Geschichte meines ersten Adventwochenendes. Ich werde sie in zwei Teilen berichten, da ich mich etwas schonen muss. Aber nun fange ich an und ich sage Euch - wie ein berühmter Hundetrainer zu sagen pflegt - es wird sehr lustig…
Der erste Advent steht vor der Tür und
bringt das Chaos mit(1/2)*
Mein Rudel beschloss, am Vormittag des 1. Adventssamstags die Weihnachtsdekoration zu platzieren. Während Frauchen im Hause den weihnachtlichen Glanz schaffen wollte, sollte Herrchen unsere Hütte außen ins weihnachtlich rechte Licht rücken. Nach dem Frühstück ging es los. Um in eine leichte Weihnachtsstimmung zu kommen, legten sie eine CD mit Weihnachtsliedern in den CD-Player. Und schon fingen die Glocken an, süßer wie nie zu klingeln. Leider hatte die CD einen Kratzer und so schallte es noch kurzer Zeit nur noch „Klinget die Erde entlang, entlang, entlang… . Es sieht so aus, als würde Weihnachten das eigene Stimmorgan meines Rudels zum Einsatz kommen, was eine zu entbehrende Erfahrung ist. Dies bekam mein Rudel aber nicht mit, denn die beiden waren schon längst im Keller verschwunden, um die Weihnachtsartikel zu suchen. Dabei wurde Herrchen schnell fündig. Er nahm die Lichterkette, die Ersatzglühbirnen sowie die Leiter und verschwand im Garten. Frauchen hingegen suchte und kramte im Keller. Gelegentlich hörte ich es rumpeln und sie schnauben, ächzen aber auch jauchzen. „Ach, das haben wir auch noch, wie süüüüüß. Und das, das hatte ich ja gaaaanz vergessen.“
Nach einer ganzen Zeit kam sie mit etlichen Tüten, Kistchen und Schächtelchen zurück ins Esszimmer. Frauchen platzierte alles auf dem frei gebliebenen Teil des Frühstückstisches, der noch nicht abgeräumt war. Und wieder verschwand sie im Keller, kam aber recht schnell – etwa nach der Dauer eines Dottiwurfes mit Apport- zurück. Diesmal trug Frauchen eine große bunte Kiste. Nun hielt mich nichts mehr auf meinem Bettchen und ich lief zu Frauchen, die mich nicht sah, über mich stolperte und zusammen mit der Kiste auf den Boden landete. Dies wiederum war so laut, dass Herrchen zurück ins Haus gelaufen kam. Tausende von bunten kleinen Scherben zierten den Boden. Frauchen saß in diesem Scherbenkonfetti und weinte. Nicht, weil sie sich verletzt hat, sondern, wie ich vermute, so begeistert von dieser Spontandekoration war, dass Tränen der Überwältigung sie überkamen. Ich fragte mich, ob das die diesjährige Weihnachtsdekoration sein sollte. Doch kaum hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, nahm mich Herrchen und setzte mich auf das Sofa. Dabei sagte es etwas von Vorsicht, Scherben, Verletzung und Pfötchen. Frauchen war wieder aufgestanden, die Tränen waren fast getrocknet und gemeinsam rückten sie die Möbel beiseite. Ich staunte nicht schlecht und fragte mich, ob jetzt der ganze Boden so geschmückt werden sollte. Nicht nur, dass mir diese Art der Weihnachtsdekoration nicht so gut gefiel, stellte sich zudem eine Frage. Wo bitte hätte ich noch Platz, um mit meinem geliebten Dotti zu spielen. Doch stellte Herrchen die Endlosschleife der musikalischen Berieselung endlich aus. Und dann begann mein Rudel die bunte Dekoration wieder auf zu fegen und auf zu saugen. Ich wunderte mich, in welch engen zeitlichen Grenzen sich Frauchens anfängliche Überwältigung hielt. Zum Glück waren sie meiner nicht so schnell wieder leid.
Beim Saugen und Wuseln merkten sie nicht, wie Herrchen mit dem Po gegen den Esstisch stieß. Die dort zuvor drapierten Tüten und Kisten fielen unbemerkt um. Kurze Zeit später, ich duselte so vor mich hin, riefen sie nahezu gleichzeitig „ Feuer“. Ordentlich flackernde Flammen nahmen den Esstisch in Beschlag und der Geruch von versengtem Plastik durchflutete die Räume. Die nicht gelöschte Kerze auf dem Frühstückstisch hatte die umgestoßenen Tüten etc. in Flammen gesetzt. Herrchen ließ alles fallen, rannte in die Küche, holte einen Topf aus dem Schrank, füllte ihn mit Wasser und schüttete das Wasser auf den Tisch. Frauchen löschte das Feuer mit einer Gießkanne und gemeinsam setzten sie in kürzester Zeit den Essbereich unter Wasser. Heilfroh den Brand gelöscht zu haben, lüfteten sie die Fenster und schauten erst einmal nach mir. Aber es ging mir gut. Dann begannen sie die verbrannten Tüten und kaum mehr als Schachteln zu erkennenden Gegenstände zu entsorgen und die Überschwemmung zu beseitigen.
So, dieses war der erste Teil, der Euch hoffentlich gut unterhalten hat. Ich freue mich Euch morgen zu erzählen, wie es weiter geht.
Viele liebe Grüße
* (Eine nicht ganz wahre Geschichte in zwei Teilen von Socke 2013)
... himmel noch einmal - gut, dass du deinen Bericht in zwei Teilen präsentierst - ich bin jetzt schon fix und fertig ...
AntwortenLöschenLiebe Grüße - Monika mit Bente
Ach, Bente bist Du soetwas nicht gewöhnt? Ich kenne so etwas schon ;0) nichts gewöhnt….
LöschenWuff und Wau Socke
Schöne Bescherung... Brauchen wir denn für den zweiten Teil einen Schutzhelm. Aber arg viel schlimmer kann es ja nun nicht mehr kommen...
AntwortenLöschenLG Andrea mit Linda, die froh ist, dass Du Deinen Humor noch nicht verloren hast
Nein, Andrea, Ihr seid sicher, keine Sicherheitskleidung nötig...
LöschenAber auch in harten Zeiten sollte man das Lachen nicht vergessen. Kennst Du den Spruch?
"Sorgen klopfen manchmal an die Tür, aber sie verschwinden wieder, wenn sie von drinnen ein Lachen hören."
Und ich glaube, wenn ein Hund lange krank ist, dann muss man so agieren, denn sonst geht man daran kaputt. Trotz aller Sorgen. Es darf gelacht werden.
Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Meine liebe Socke,
AntwortenLöschendas ist schrecklich! Ich muss sofort die älteren Post von Dir nachlesen, ich habe offensichtlich was verpasst!
Mir tut es sehr Leid zu lesen, dass es Dir nicht so gut geht! Mensch, ein paar Tage bin ich abgelenkt und schon passiert so etwas!
Und Deine Erzählung zusätzlich! Hilfeeeee!
Liebe Grüße und Kopf hoch
Dein Arno
Ja, Arno, es gab eine unschöne Episode in den letzten Tagen. Aber wir sind zuversichtlich und hoffen, dass alles gut wird.
LöschenOhne die Hoffnung würden wir sonst total verzweifeln.
Vielen lieben Dank und viele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Liebes Söckchen,
AntwortenLöschenpuh, bei euch ist ja ordentlich was los. Wie im Krimi!!! Du liebe Güte, wie soll denn der zweite Teil werden?
Liebe wauzis von Emma und Lotte
Seid, gespannt, was sich Socke noch so ausgedacht hat. Die Phantasie von Socke ist keinen Grenzen gesetzt.
LöschenViele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Huch, wie wenn die Aufregung betreffend deiner Gesundheit nicht schon genug wäre. bin gespannt auf die Vortsetzung
AntwortenLöschenNasenstups von Ayka
Ganz im Gegenteil Ayka, Lachen tut gut und lenkt von den Sorgen ab.
LöschenIm Übrigen hat Socke sich die Geschichte nicht in 5 Minuten ausgedacht.
Also, als noch alles gut war…
Vielen Dank und viele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Ich musste so lachen über deine Geschichte. Was ihr da erlebt hat, ist ja kaum vorzustellen und eigentlich auch nicht zum Lachen. Aber wie du das schilderst, liebes Söckchen, da muss man einfach lachen. Zum Glück oder hoffentlich kann es nicht viel schlimmer kommen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse
Ramona und Rudel
Prima Ramona, natürlich war das zum Lachen, denn es entsprang doch nur Sockes Fantasie…Alles erstunken und erlogen…
LöschenAlso viel Spaß beim 2. Teil und "Lachen ist erwünscht."
Viele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Liebe Socke,
AntwortenLöschenwas hast du nicht alles erlebt. Nur gut, dass Frauchen und Herrchen dich immer gut in Sicherheit gebracht haben. Aber bitte schreibe doch eine schönere Fortsetzung mit weniger Aufregung.
Wobei... Gibt es denn überhaupt noch Weihnachtsdeko bei euch? Jetzt wo alles zerdeppert und verbrannt ist? Ich glaube fast, deine Menschen haben das mit der Werbung eines schwedischen Möbelhauses, wo Platz für Neues geschaffen wird, falsch verstanden. Das kommt erst NACH Weihnachten, nicht schon vorher...
Wuff-Wuff dein Chris
Nun Chris, lass Dich überraschen und es ist nur ein Spaß, nichts davon ist so passiert…Alles gut und es wurde schon in der letzten Woche geschrieben ;o)
LöschenViele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Liebe Socke,
AntwortenLöschenich bin sehr froh, dass Du Dich schon wieder gut genug fühlst um einen so aufregenden Blogbeitrag zu verfassen.
Deine Beschreibungen waren so lebhaft, ich konnte den Brandgeruch riechen.
Jetzt warte ich gespannt auf die Fortsetzung und auf gute Neuigkeiten von Dir.
Liebe Grüße,
Isabella mit Damon und Laika
Danke schön Isabella, das freut mich sehr und viel Spaß beim 2. Teil.
LöschenViele liebe Grüße
Sabine mit Socke
Liebes Söckchen, hab´s gerade erst mitbekommen: Von uns auch eine gute Besserung! Gut, dass Dein Frauchen auch mal von zu Hause aus arbeiten kann, dann bist Du nicht so alleine. Wir sind gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte :-) 1001 Vorweihnachtsgrüße sendet Euch Lucy
AntwortenLöschenJa das ist schon praktisch, aber auch antrengend für beide. ;o)
LöschenVielen lieben Dank und viele liebe Grüße
Sabine mit Socke