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Dienstag, 15. September 2026

EIN ZEICHEN VON SOCKE

  - oder 697. Tag ohne das geliebte Söckchen - 




Liebe Blogleser, 


ich muss muss heute doch noch einmal melden. Es geht um das Söckchen und dann passt es doch sehr gut am heutigen Gedenktag.

Ich bin eigentlich ein Mensch, der eher mit dem Kopf agiert und Dinge mit Verstand erfassen möchte.

Aber in Verbindung mit dem Söckchen (und Frau Schnuffke) ticke ich anders. Ich glaube an die Wirkung von Naturheilkräften, Homöopathie und Zeichen. Ich kennt unsere Schnullergeschichte.

Ja, und nun gab es wieder so ein Zeichen. Mir geht es aktuell nicht gut. Zu viele Aufgaben, zu viele Hürden, zu viele zusätzlichen Belastungen und immer wieder neue Themen, denen ich mich aus Zeitmangel nicht zufriedenstellend widmen kann. Der Tag hat zu wenig Stunden, um alles zu schaffen und ich viel zu wenig Kraft alles aufzufangen. Es ist gerade nicht besonders leicht und schön.

Und gestern war ich im Feierabend mit dem Schnüffelchen unterwegs und dachte über all das nach, was ich gerade beschrieben habe. Wie soll ich das alles bloß schaffen?

Und genau an dem Ort, wo ich den „magischen Schnuller im Zusammenhang mit Schnüffelchens Einzug“ fand, lag Catwoman. Nun ja, ein Stück von ihr.

Sie ist bekannt für herausragende körperliche und geistige Fähigkeiten sowie exzellentes Diebesgut-Wissen.

Gut, letzteres benötige ich nicht. Aber körperliche und geistige Fähigkeiten, um all das zu schaffen, was es zu schaffen gibt, kann ich so gut gebrauchen. Oder wollte Socke mir sagen, dass ich das alles habe und mir keine Sorgen machen soll?

Haltet mich für verrückt, aber es war ein Zeichen, das mir Mut geben soll und ich all die für mich aktuell nicht zu stemmenden Dinge meistern werde.

Danke Söckchen…..🫶🏻

Viele in sehnsuchtsvoller & dankbarer Erinnerung schwelgende 
sowie an Zeichen glaubende Grüße

Sabine mit Socke im Herzen 💕 
und der zauberhaften Frau Schnuffke an meiner Seite

GEDENKEN - 22 Monate ohne das liebe Söckchen

  - oder 697. Tag ohne das geliebte Söckchen - 





Liebe Blogleser, 

und wieder ist ein Monat um, im dem das Söckchen nicht mehr bei uns ist. Ja,  ich vermisse das Söckchen immer noch.








Ich wünschte, sie hätte Frau Schnuffke kennengelernt und umgekehrt.

Meine Trauer und mein Vermissen hat sich geändert, es ist anders geworden, aber nicht weniger schmerzvoll, denn das Söckchen war mein erster eigener Hund, der in einer schweren Situation meines Lebens zu mir kam und mit dem ich so viele schöne Erinnerungen verbinde.






Socke war wirklich ein besonderer Hund mit einer ganz feinen Seele. Es war Ihr Blick, der mir guttat und bei dem ich wusste, dass sie mich so nimmt wie ich bin, ohne Fragen und ohne Bedingungen. Sie war Teil meiner Familie uns sie war ein Stück Zuhause. Socke war Liebe und ehrliche Verbundenheit.





Und deshalb vermisse ich sie heute immer noch. Und deshalb tut es auch noch weh, nicht immer, aber in vielen kleinen Momenten. Es sind nicht die Momente, die ich bewusst mit dem Schnüffelchen erlebe, gerade weil sie mich an Dich erinnern.







Es sind eher die unbedeutenden Momente, die mich erinnern lassen und in denen die Erinnerung schmerzt.






Ja, da wünschte ich, Socke wäre bei mir, ich könnte sie noch einmal streicheln, füttern oder mit ihr  ganz langsam durch die Straßen laufen.






Mein Söckchen, ich denke heute ganz besonders an Dich und spüre so die Dankbarkeit für unsere gemeinsame Zeit. 




Viele in sehnsuchtsvoller & dankbarer Erinnerung schwelgende 
sowie heute dem Söckchen gedenkende Grüße

Sabine mit Socke im Herzen 💕 
und der zauberhaften Frau Schnuffke an meiner Seite 🧸

Samstag, 15. August 2026

GEDENKEN - 21 Monate ohne das liebe Söckchen

 der 666. Tag ohne das geliebte Söckchen



Liebe Blogleser, 

meine Trauer um das liebe Söckchen ist bunt wie ein Kaleidoskop für alle Gefühle in mir, die sein wollen und sein dürfen. 







Ich lasse sie zu und halte sie aus, gebe ihnen Raum zum Leben und zur Veränderung. Insoweit bin ich froh, dass ich hier monatlich dem Söckchen gedenken kann und sie weiterhin sichtbar machen kann.








Jetzt sind es schon 21 Monate ohne das Söckchen, in denen ich all diese Gefühle durchlebe.






 Manchmal wünschte ich, dass diese Gefühle schwächer werden und gleichzeitig bin ich dankbar, dass ich sie genau so  haben darf. Diese Gefühle halten das Söckchen fest in meinem Herzen und in meinem Leben.








Und niemals werde ich aufhören, das Söckchen zu vermissen, denn niemals werde ich aufhören, sie unendlich lieb zu haben.







Ich denke heute besonders an Dich, streichle Deinen Kopf in Gedanken
 und flüstere Dir leise in Ohr, wie schön es war, so viele Jahre mit Dir 
verbringen zu dürfen.

Hab Dich lieb, mein Söckchen.






Viele immer noch traurige Grüße
Sabine mit Socke im Herzen & der zauberhaften Frau Schnuffke an meiner Seite 

Mittwoch, 15. Juli 2026

GEDENKEN - 20 Monate ohne das liebe Söckchen

   - oder 635 Tage ohne das geliebte Söckchen - 





Es kommt mir schon so viel länger vor,




dass ich Dich das letzte Mal medizinisch versorgen durfte,


Dich das letzte Mal füttern durfte,


die letzte Gassirunde mit Dir laufen durfte,


Dich das letzte Mal streicheln durfte,


Dich ein letztes Mal  bürsten durfte,


Dir Deinen Zopf machen durfte,


Dir gesagt habe, dass ich Dich unendlich lieb habe

und Dich gebeten habe noch etwas bei mir zu bleiben.


Es verblasst die Erinnerung an Deinen Geruch,

an die Haptik Deines Fells,


an den Klang Deines Atmens, Deines Schnarchens und Deines Bellens….







 
Ich möchte das alles nie vergessen und frage mich, wie ich mir diese Erinnerungen bewahren kann. Vieles gelingt durch das Schreiben auf Instagram. und auch hier auf dem einfach Socke Blog. Und auch das Schnüffelchen ist eine große Stütze.





Vor allem durch die Dinge, die Euch beiden unterscheidet, bleibt die Erinnerung an Dich fest bestehen. Aber auch Eure Gemeinsamkeiten lassen Dich mit all Deinen wunderbaren Eigenschaften, Deiner feinen Seele und Deines hübschen Aussehens in meiner Erinnerung verweilen. Möge das bitte nie enden.
 



Söckchen, wir lieben und vermissen Dich sehr


Viele immer noch traurige Grüße

Sabine mit Socke im Herzen  und der zauberhaften Frau Schnuffke an meiner Seite 

Montag, 15. Juni 2026

GEDENKEN - 19 MONATE OHNE DAS SÖCKCHEN

  - oder 605. Tage ohne das geliebte Söckchen - 



Liebe Blogleser, 


Heute ist es schon 19 Monate her, dass ich das Söckchen habe ziehen lassen müssen.




 
                                Dabei heißt dies nicht Vergessen, 

wohl aber mit einem trauernden Herzen weiterleben.





 
Trotz des Vermissens und einem Gefühl von Leere, das immer mal wieder aufkommt, wenn ich Söckchens Kerzen anzünde und mir ihre Bilder ansehe, bin ich aber auch sehr dankbar. Dankbar, dass ich mich so gerne an die Zeit mit Söckchen erinnere und so gerne und voller Dankbarkeit über sie rede. Alle die mich kennen wissen, dass Socke immer Teil meiner Gedanken und Gespräche ist.





Ich bin sehr glücklich, dass ich immer noch gerne ein Bild von Söckchen (Hintergrundbild auf dem Handy) zeige, wenn ich mit anderen Hundehaltern spreche und es auf Socke zu sprechen kommt.





Ich bin dankbar für all die Erinnerungen und die Gelegenheit diese wieder aufleben zu lassen, indem ich die Dinge nun auch mit dem Schnüffelchen mache. So werden wir sicher noch alle Salinen besuchen und wir werden unsere Urlaube an den gleichen Orten – ggfls. auch in den derselben Wohnung wie auf Rügen im März – verleben. Wir waren bei einem Tibet Terrier Treffen, wo wir mit Socke waren und noch so Vieles mehr.





Ein Vergessen wird es also nicht geben, aber ganz viele dankbare Erinnerungen und die Chance neue und verbindende Erinnerungen zu schaffen.
 


Viele immer noch traurige Grüße

Sabine mit Socke im Herzen  und der zauberhaften Frau Schnuffke an meiner Seite 

Freitag, 15. Mai 2026

GEDENKEN - 18 MONATE OHNE DAS SÖCKCHEN

 - oder 574 Tage ohne das geliebte Söckchen - 





Liebe Blogleser, 


unser liebes Söckchen fehlt nun schon eineinhalb Jahre und wird hier immer noch vermisst.





Die Trauer, der Schmerz und das Vermissen haben sich in den Monaten verändert. Sie sind nicht mehr ständig präsent und verursachen diesen tiefen, stechenden Schmerz.


Aber all diese Gefühle kennen auch keinen Zeitablauf. Liebe und Traurigkeit kennen keine Fristen. Sie fragen nicht nach dem passenden Moment. Sie kommen oft in stillen Momenten oder Momenten der Erinnerung. Sie schmerzen, verhindern aber auch das Vergessen, das Erinnern an die schönen Zeiten und halten die innere Verbundenheit aufrecht. Sie ermöglichen ein Gefühl von Dankbarkeit. Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit und für die Fähigkeit das Geliebte so vermissen zu können.





Dieser Verlust ist Teil meines Lebens, mit dem ich mal besser und mal schlechter zurecht komme. Mal zerreißt es mich, mal spüre ich nur zufrieden machende und wärmende Dankbarkeit.





Und das alles erfolgt nicht leise, nicht zwischendurch, sondern als Teil von mir, meinem Sein und meinem täglichen Leben.

Auch wenn ich es nicht gedacht hätte, hilft das Schnüffelchen mir bei all diesen Gefühlen.




Die rassebedingten Gemeinsamkeiten von Socke und Frau Schnuffke und die individuellen Unterschiede der beiden Charaktere sind eine gute Mischung, die Erinnerungen aufrecht erhalten und Vergleiche unmöglich machen.

Wir gedenken heute dem Söckchen ganz besonders und senden Grüße an den Ort wo es sich gerade befindet. In unserem Herzen findet sich Socke auf jeden Fall. Söckchen, wir lieben und vermissen Dich in unserer Mitte. 


Viele liebe Grüße
Sabin mit Socke im Herzen und Frau Schnuffke an meiner Seite 

Mittwoch, 15. April 2026

GEDENKEN - 17 MONATE OHNE DAS SÖCKCHEN

  - oder 517 Tage ohne das geliebte Söckchen - 



Liebe Blogleser, 

„Ach, wie schön wäre es, wenn das Söckchen jetzt noch bei uns wäre….“ 



Diesen Gedanken habe ich so oft und schaue dabei wehmütig auf ihre Bilder. Socke war eine so tolle Hündin, die mich tief berührt und bewegt hat. Ich habe so viel von ihr gelernt und sie mich stark und zufrieden gemacht. Sie war eine ganz besondere Begleiterin für mich. Ich liebte ihr Wesen, ihr tolles Fell sowie vor allem ihre Ruhe und Souveränität.

Vor 17 MONATEN durfte Socke nach einem langen Leben (17 Jahre, 7 Monate und 17 Tage) gehen. Ich wusste um das Ende und habe ihr den schnellen Weggang von Herzen gewünscht.

Diese Gedanken und Gefühle lassen mich auch nach dieser Zeit immer noch traurig sein und das Vermissen tief in mich spüren. Ja, manchmal tut es richtig weh.




Ich rede mir ein, dass das Söckchen irgendwie immer um uns ist. So grüße ich auf jedem Gassigang Schmetterlinge, Rotkehlchen und Eichhörnchen, die ja als Boten der Toten gelten. Ich rufe Ihnen - oft laut und damit ganz schön peinlich - ein fröhliches „Hallo, Söckchen“ entgegen. 

Die Kerzen brennen an Söckchens Bildern, die „Schmeckiezeit“ gibt es Nicht-Fastentagen und ich erzähle Frau Schnuffke von Socke. Auch Erlebnisse, die ich schon mit Socke teilte, unternehme ich nun mit dem Schnüffelchen. Dabei wird nicht verglichen, sondern nur in liebevoller Zuneigung an das Söckchen erinnert.




All das lässt mich heilen, lässt mich den Verlust ertragen und lässt das Söckchen weiterhin Teil unseres Lebens bleiben.

Ich wünsche mir, dass Socke weiß, dass ich sie nie vergesse, ich ihr immer dankbar sein werde und sie auch heute nach 17 Monaten ein wichtiger Teil meines Lebens ist. Sie soll wissen, dass Ihr Weggang ein Umdenken bewirkt hat. Zwar wurde dieses zunächst aus gesundheitlichen Gründen notwendig, aber ich versuche daran fest zuhalten.

Heute gedenke ich dem weltbesten Söckchen, sende liebe Grüße und Wünsche dorthin, wo sie gerade verweilt. Ich erinnere mich heute voller Dankbarkeit und dem sehnsüchtigen Vermissen an Socke.

Viele liebe Grüße

Sabine mit Socke im Herzen und Frau Schnuffke an meiner Seite