- oder 697. Tag ohne das geliebte Söckchen -
Liebe Blogleser,
und wieder ist ein Monat um, im dem das Söckchen nicht mehr bei uns ist. Ja, ich vermisse das Söckchen immer noch.
Meine Trauer und mein Vermissen hat sich geändert, es ist anders geworden, aber nicht weniger schmerzvoll, denn das Söckchen war mein erster eigener Hund, der in einer schweren Situation meines Lebens zu mir kam und mit dem ich so viele schöne Erinnerungen verbinde.
Socke war wirklich ein besonderer Hund mit einer ganz feinen Seele. Es war Ihr Blick, der mir guttat und bei dem ich wusste, dass sie mich so nimmt wie ich bin, ohne Fragen und ohne Bedingungen. Sie war Teil meiner Familie uns sie war ein Stück Zuhause. Socke war Liebe und ehrliche Verbundenheit.
Und deshalb vermisse ich sie heute immer noch. Und deshalb tut es auch noch weh, nicht immer, aber in vielen kleinen Momenten. Es sind nicht die Momente, die ich bewusst mit dem Schnüffelchen erlebe, gerade weil sie mich an Dich erinnern.
Es sind eher die unbedeutenden Momente, die mich erinnern lassen und in denen die Erinnerung schmerzt.
Ja, da wünschte ich, Socke wäre bei mir, ich könnte sie noch einmal streicheln, füttern oder mit ihr ganz langsam durch die Straßen laufen.
Mein Söckchen, ich denke heute ganz besonders an Dich und spüre so die Dankbarkeit für unsere gemeinsame Zeit.
Viele in sehnsuchtsvoller & dankbarer Erinnerung schwelgende
sowie heute dem Söckchen gedenkende Grüße
Sabine mit Socke im Herzen 💕
und der zauberhaften Frau Schnuffke an meiner Seite 🧸