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Montag, 4. Juni 2018

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden…

- oder ein sehr bescheidenen Tag -



Liebe Blogleser,

bereits heute Mittag bekam ich einen Anruf aus der Tierklinik Greven, in der mir mitgeteilt wurde, dass man dort Sockes Tumor an der Nebenniere als bösartig und inoperable beurteilt.

Das Einwachsen ins Gefäß ist ein (starkes) Indiz für die Bösartigkeit des Tumors, wobei man nicht sagen kann, um welche Art von Tumor es sich handelt. Folglich lässt sich zu dessen Wachstum, dessen Streuung, seine Folgen und zur Lebenserwartung nichts Konkretes sagen. Die genaue Untersuchung des Tumors birgt wiederum Gefahren, wie zum Beispiel die Verteilung der bösartigen Zellen in die Blutbahn,  mit sich.  Und da er inoperabel ist, würde das Ergebnis nur etwas für eine OP / Chemotherapie / Bestrahlung bringen.

   
Die Tatsache, dass der Tumor in die Hohlvene (eine der Venen, die das venöse Blut aus dem Körper zum rechten Vorhof zurücktransportiert) wächst, macht die Operation lebensgefährlich. Es müssten immerhin etwa 5-6 cm der Hohlvene entfernt und dann überbrückt werden.

Dass es sich bei dem betroffenen Organ um die Nebenniere handelt, erschwert eine OP um ein Vielfaches, wegen einer möglichen Hormonausschüttungen. Auch  die wochenlange Vorbereitung auf die OP, insbsondere das Herabsenken des Blutdrucks ist nicht ohne Risiko.

Ich hatte vergessen zu schreiben, dass auch Sockes Bronchialkollaps und ihre chronische Magenerkrankungen die Operation gefährden. Die Probleme mit der Atmung sind ein Risiko bei der OP, die Magenprobleme bei der medikamentösen Behandlung…
Man sieht seitens der Chirugischen Abteilung der Klinik  in einem solchen Eingriff die Grenze der Tiermedizin überschritten und würde diesen einen Hund nicht zumuten.

Der Besuch beim Haustierarzt brachte weitere Erklärungen, änderte aber grundsätzlich für uns nichts an dem Ergebnis. Die aufgezeigten Risiken schrecken uns zu sehr ab.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Der Simulanztest der Nebenniere zeigt, dass der Tumor zurzeit inaktiv ist.

Wir müssen lernen mit der Diagnose umzugehen, die verbleibende Zeit – wie lange sie auch immer dauern wird – intensiv zu nutzen, müssen alle erdenkliche Hilfe annehmen und  besonders auf unsere über alles geliebte Socke achten.


Wir sind unendlich traurig.






Viele nachdenkliche Grüße






PS. Bitte seht es uns nach, dass wir heute keine Kraft und Muße haben, Eure Kommentare zu beantworten und Eure Blogs zu lesen.

Kommentare:

  1. Wir sind mit euch traurig und wünschen euch ganz viel Kraft das "UVERÄNDERLICHE" anzunehmen. Die verbleibende Zeit positiv zu nutzen und jeden Tag eine besondere Freude einzuplanen. (Frauchen kann dir gut nachfühlen, denn sie hat meine Vorgängerin ja an Zungenkrebs verlohren - die Zunge war auch ein zu heikles Organ)
    Ganz viele gemeinsame Tage wünscht euch
    Ayka mit frauchen Erika

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    1. Es tut mir sehr leid, dass auch Du diese Diagnose kennst, diese Hilflosigkeit erleben musstest und eine Hund ziehen lassen musstet.
      Ich werde mich sehr bemühen, das Beste aus der Zeit zu machen, fest in der Hoffnung, dass uns noch eine ganze Weile für gemeinsame Erlebnisse bleibt. Heute fällt es mir schwer, aber ich bin sicher, dass ich es schaffen werde….

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  2. Oh nein das tut mir so leid. Ich wünsche euch ganz viel Kraft und Zeit mit Socke.
    Ich kann euch gut nachfühlen wie das ist und wünsche euch, dass ihr die Zeit, die ihr miteinander habt genießen könnt.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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    1. Das ist ganz lieb von Euch… Zurzeit ist es noch sehr schwer, aber wir hoffen, dass es mit jedem weiteren Tag mit Socke leichter wird.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  3. Geschockt und unendlich traurig und auch gar nicht sicher, was wären denn jetzt die richtigen Worte. Es tut mir für euch drei so leid. Bitte „verschwendet“ keine Zeit mit negativen Gedanken – genießt die noch vorhandene Zeit und freut euch über die Gemeinsamkeit.
    Ich wünsche euch viel Kraft
    Liebe Grüße Bärbel K.

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    1. Hallo Frau Korndorf,

      wir können es auch noch nicht wirklich glauben und hoffen, dass wir noch ein wenig, nein ganz viel Zeit geschenkt bekommen. Uns tut es leid für Socke, die einfach schon zu oft zu krank war, um ein schönes Hundeleben zu haben. Wir hätten ihr gerne Vieles erspart oder abgenommen.

      Wir werden versuchen nur noch zu genießen, versprochen.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine, Peter mit der besten Socke der Welt

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  4. So etwas habe ich fast befürchtet, und doch ist es ein Schock, es nun definitiv zu wissen. Krebs ist einfach ein mieser Verräter.
    Viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit.
    Liebe Grüsse
    Nadine mit Ciarán

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    1. Wir hoffen, dass der Tumor recht lange inaktiv bleibt und wir noch etwas Zeit füreinander haben….
      Wenn man bedenkt, dass es ein Zufallsfund war, konnten wir zumindest noch etwas entscheiden und wissen, was mit Socke ist, ohne dass diese irgendwann als Notfall behandelt werden muss und die Ursachensuche beginnt.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  5. So sehr hatten wir alle wohl auf ein anderes Ergebnis gehofft - leider haben sich die Hoffnungen nicht erfüllt. Wir wünschen euch die notwendige Kraft mit dieser Diagnose umzugehen. Viele von uns können sicher nachvollziehen, wie schwierig das Leben jetzt sein kann - aber wir wissen auch, dass man die gemeinsame Zeit jetzt noch mehr genießen und schätzen sollte.
    Wir senden euch viele liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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    1. Das ist ganz lieb von Euch. Wir werden sicher lernen mit der Diagnose umzugehen und werden die Zeit genießen…. Heute ist es einfach noch zu unvorstellbar und zu traurig. Genießt Eure Blogpause und alle guten Wünsche.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  6. Ich hatte so sehr gehofft, dass es eine positive Nachricht zu berichten gibt. Euch hätte ich es sehr gewünscht, hat Socke doch schon genügend andere Probleme. Es tut mir wirklich unglaublich leid. Ich wünsche euch viel Kraft und hoffe, dass Socke trotz dieser Diagnose noch ein langes und glückliches Leben hat. Es ist sicherlich jetzt kein großer Trost für euch, aber beim Hund meines Stiefbruders wurde schon vor mehreren Jahren ein bösartiger Tumor entdeckt und er lebt trotzdem noch glücklich und zufrieden und macht nicht den Anschein, dass er das in absehbarer Zeit ändern möchte. Auch wenn man also nicht mehr auf eine positive Diagnose hoffen kann, kann man doch zumindest hoffen, dass der Tumor Sockes Leben vielleicht garnicht beeinträchtigen wird.

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    1. Wir alle hatten gehofft, weil auch wir finden, dass Socke schon zu oft zu krank war. Auch wir hoffen, dass Socke noch etwas, ganz viel Zeit bleibt. Uns haben schon einige Menschen berichtet, dass Hunde mit bösartigen Tumoren noch eine gute Zeit haben und auch wir hoffen das von ganzem Herzen. Wir möchten Socke einfach noch nicht hergeben…...

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  7. Liebe Sabine,
    das eine ist das, was die Tiermedizin sagt. Und ich begreife durchaus Eure Trauer. Ich wäre auch untröstlich. Aber ich sage Euch, es gibt auch jenseits der Tiermedizin Dinge, die keiner erklären kann. Es gibt Totgesagte, die viel länger leben als gedacht. Ob ein Leben am Ende angekommen ist oder nicht, das entscheiden zum Glück ganz andere Mächte. Ich wünsche Socke weiterhin eine gute Zeit mit Euch. Er ist gut bei Euch Liebenden aufgehoben. Ich drücke Euch ganz feste an mein Herz.

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    1. Du glaubst gar nicht, wie sehr wir hoffen, dass Du Recht hast und Socke noch lange ein schönes, schmerzfreies Leben hat. Wir werden Socke auf jeden Fall homöopathisch behandeln, damit sie körperlich so lange wie möglich stabil bleibt. Deine lieben Worte rühren mich sehr….

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  8. Das ist sehr traurig und ich drücke euch von ganzem Herzen ganz feste die Daumen, dass der Tumor noch für eine ganz lange Zeit inaktiv bleibt. Eine Bekannte von mir schwört auf Heilpilze. Wenn es dich interessiert dann gib doch mal "Heilpilze Hund Krebs" in eine Suchmaschine ein. Ich selbst habe keine Erfahrung mit diesen Pilzen und kann dir dazu leider nichts sagen. Ich wünsche euch, dass ihr die Diagnose irgendwo in eurem Kopf in eine Schublade legen könnt und die verbleibende Zeit - wie lange auch immer sie sein mag - mit Socke genießen könnt.
    Alles Liebe für euch
    Sabine

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    1. Ganz lieben Dank für Deine Worte.

      Ich kenne diese Art von Pilzen und wir hoffen, dass die Homöopathin, die wir zur Unterstützung zu Rate ziehen möchten, sich damit auskennt. Ich weiß, dass auch Menschen diese Pilze als Unterstützung in der Krebstherapie nutzen….

      Der Gedanke mit der Schublade im Kopf ist sehr schön. Wir hoffen hier, dass wir mit jedem gemeinsamen weiteren tag mit Socke die Diagnose zum Teil normalen Teil unseres Lebens werden lassen können und die Zeit mit Socke wirklich genießen können.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  9. Das ist furchtbar traurig, fühle Dich umarmt. Viel Kraft wünsche ich Dir.

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    1. Das ist sehr, sehr lieb.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  10. Das ist so traurig und ich drücke euch ganz fest die Daumen das der Tumor noch sehr lange inaktiv bleibt, damit Söckchen und euch noch eine schöne lange Zeit bleibt, die ihr mit allen Sinnen genießen könnt. Söckchen sah auf den letzten Fotos so fröhlich aus. Da ahnt doch niemand das in ihr so etwas böses schlummert. Wir wünschen euch ganz viel Kraft.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Das ist sehr lieb von Euch. Niemand weiß, was in einem selbst, den Liebsten und der Fellnase schlummert und das ist gut so. Wir wissen es nun und wollen das Beste aus der Situation machen. Wir wissen, wenn es Socke schlecht geht, woran es liegt und können dann ohne Notfallsituation, Untersuchungen pp. eine Entscheidung treffen.

      Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass Socke uns noch einen langen Weg begleiten wird.... Daran möchte ich glauben.... Jetzt müssen wir uns an die neue Situation gewöhnen, lernen, nichts mehr aufzuschieben und zuversichtlich zu bleiben.

      Ganz lieben Dank und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  11. Hallo liebe Socke und Sockenhalterin,

    es tut mir sehr leid zu lesen, dass ihr solch eine schlimme Diagnose erhalten habt. AAAAABBBEEERRR vielleicht kann ich Euch etwas Mut machen, denn unsere Lea (mittlerweile 18 Jahre und 3 Monate) fiel vor 2 Jahren einfach morgens auf der Terrasse um (sie hatte dann beim TA 41,5 Grad Fieber und außer leichten Durchfall ein paar Tage vorher keine Auffälligkeiten). Dort machte man beim Ultraschall den Zufallsbefund: Tumor zwischen Galle und Zwerchfell. Da es ihr sehr sehr schlecht ging und wir nach der Prognose fragten, sagte man uns sie kann einen Tag, mehrere Tage oder eine Woche noch leben. Man hat uns geraten sie einschläfern zu lassen. Dies haben wir nicht getan, sondern sie wieder mühe- und liebevoll aufgepeppelt. Ja, sie lebt immer noch, war seither mit uns noch 2x in Südfrankreich, letzte Woche eine Woche an der Schlei und wir hoffen, dass wir sie noch Ende August mit in die Ardeche nehmen können. Ihr Seh- und Hörvermögen ist zwar dem Alter entsprechend "im Eimer", seit über einem Jahr auch die Nierenwerte (sie trinkt und pullert dementsprechend viel), aber sie ist noch sehr aufmerksam und im Urlaub lief sie noch ca. 3km. Eben eine zähe Tibeterin.
    Also Kopf hoch, mit viel persönlichem Engagement und Liebe muss so eine Diagnose nicht unbedingt das nahende Ende darstellen und Engagement und Liebe bringst Du Deiner Socke reichlich entgegen.
    Wir wünschen Euch alles alles Gute und haltet durch.
    Thomas, Heike und Lea

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    1. Lieber Thomas,
      liebe Heike,

      so leid mir Eure Geschichte um Lea tut, so viel Mut macht sie mir auch. Es muss ein Schock gewesen sein als Lea umkippte.

      Wir hoffen natürlich auch, dass der Tumor ganz lange inaktiv bleibt, Socke keine Schmerzen bereitet und uns noch eine schöne gemeinsame Zeit ermöglicht. Es ist erstaunlich wie tapfer und stark unsere Hunde sind. Wir sollten es ihnen gleich tun.

      Ich bin so froh, dass ich über diesen Blog diese Geschichten erfahre, denn geteiltes Leid ist doch immer halbes Leid und so ein Happy End wie mit Lea würde mir sehr gut gefallen.

      Ich danke Euch für diese Geschichte Eures Lebens, wünsche Euch weiterhin alles erdenklich Gute, wünschen Euch einen schönen Urlaub und sende

      viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  12. Wir sind hier ganz geschockt solches hier zu lesen...
    Ganz liebe Grüße

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    1. Das können wir nachvollziehen…. Wir können es auch nicht wirklich glauben.

      Viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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  13. ohman, nachdem ich nun das erste mal wieder in meinen Blogfeeds lesen konnte gleich sowas. Ich bin grad total schockiert und weiß gar nicht was ich schreiben soll. Es tut mir sehr leid und ich hoffe ebenfalls das er weiterhin sehr inaktiv bleibt. Alle unsere Daumen und Pfoten sind dafür gedrückt.
    lg Becki und Fellnasen

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    1. Für uns ist es auch schrecklich…... Leider wissen wir auch nicht, ob hormonell inaktiv auch bedeutet, dass er nicht wächst. Denn wenn er die Hohlvene verengt.

      Ganz lieben Dank – auch fürs Daumen drücken – und viele liebe Grüße

      Sabine mit Socke

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  14. Liebe Sabine,

    es tut mir unendlich leid, dass ihr diese Diagnose bekommen habt.

    Ich drücke euch und hoffe, dass der Tumor ganz lange inaktiv bleibt und ihr noch ganz viel schöne Zeit mit eurem Söckchen genießen könnt.

    Vielleicht kann ich ein bisschen Hoffnung damit machen, dass unser Balu nach der Prognose der Tierärzte, er habe höchstens noch ein paar Monate, noch vier glückliche Jahre verlebte.

    Liebe Grüße,
    Karen und Tiffi

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    1. Liebe Karen,
      Du machst uns damit große Hoffnung...Wir wünschen uns so sehr, dass es Docke noch viele Jahre gut gehen darf. Wir sind uns aber bewusst, dass der Gefäßeinbruch hier eine besondere Bedeutung hat.....

      Ganz lieben Dank -fürs Daumendrücken und Mut machen- und viele liebe Grüße
      Sabine mit Socke

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